• Symbolbild: eine Pressemitteilung und ein Kuli
  • Pressemitteilungen Archiv

    2014

    Verbessert Yoga die Lebensqualität von Betroffenen mit Colitis ulcerosa?

    DCCV e.V. verleiht Forschungsstipendium "Komplementärmedizin bei CED" an Wissenschaftler aus Essen

    Berlin/Nürnberg (DCCV), 14. September 2013 – Dr. rer. medic. Holger Cramer versucht zu klären, ob Yoga bei Patienten mit Colitis ulcerosa die Lebensqualität fördern sowie Stress, psychische Symptome und physiologische Prozesse positiv beeinflussen kann. Das unterstützt die Deutsche Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung (DCCV) e.V. mit einem am 14. September 2013 auf einem Arzt-Patienten-Seminar in Nürnberg verliehenen Forschungsstipendium in Höhe von 20.000 Euro.

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    Auftakt zum Crohn & Colitis-Tag 2013 mit Live-Übertragung von Arzt-Patienten-Seminar

    Kiel / Berlin, 10. September 2013 – Am 28. September 2013 findet der Crohn & Colitis-Tag statt, der von einem Aktionszeitraum vom 14. September bis 13. Oktober 2013 begleitet wird. In diesem Zeitraum veranstalten Selbsthilfegruppen, Ärztinnen und Ärzte aus Krankenhäusern, Haus- und Facharztpraxen bundesweit Vorträge, Diskussionsrunden und Infostände zu den chronisch entzündlichen Darmerkrankungen Morbus Crohn und Colitis ulcerosa. Sie unterstützen damit die Ziele des Crohn & Colitis-Tages, eine breite Öffentlichkeit auf die Krankheiten aufmerksam zu machen, das Wissen um die nicht heilbaren Krankheiten zu erhöhen und der Tabuisierung durch fundierte Informationen entgegen zu wirken.

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    Kinder & Jugendliche mit CED - Schwerpunkt beim Crohn & Colitis Tag 2013

    Kiel / Berlin, 4. September 2013 – Aktuell sind zirka 350.000 Menschen in Deutschland von chronisch entzündlichen Darmerkrankungen betroffen und die Zahl der Neuerkrankungen steigt. Besonders junge Menschen werden immer häufiger mit der Erstdiagnose Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa konfrontiert. Dieses wichtige Thema ist deswegen der Schwerpunkt des diesjährigen Crohn & Colitis-Tages, bei dem bundesweit im Zeitraum 14. September bis 13. Oktober mehr als 100 Veranstaltungen statt finden.

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    Forderungen der DCCV an die Gesundheitspolitik der Zukunft

    Im Verband wurden anlässlich der Bundestagswahl 2013 Kernforderungen zusammengefasst und an zahlreiche zentrale Gestalterinnen und Gestalter des deutschen Gesundheitswesens versandt.

    Dabei werden nicht lediglich Bedenken zum Ausdruck gebracht um auf Defizite in der Versorgung chronisch kranker Menschen aufmerksam zu machen. Vielmehr wird mit konkreten Forderungen indikationsübergreifend ein Beitrag zur Gestaltung eines zukunftsfähigen Gesundheitssystems geleistet.

    Die Forderungen an die Gesundheitspolitik der Zukunft sind in die vier Themenbereiche Versorgung, Soziales, Patientenrechte und Forschung gegliedert.

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    Pressemitteilungen 2013


    Fehldiagnose Reizdarm – Darmentzündung bleibt unerkannt

    BERLIN, 12.8.2014 – Durchfall, Bauchkrämpfe, Blähungen: Wer mit diesen Klagen zum Arzt geht, erhält häufig die Diagnose Reizdarm. Der Begriff ist zum Modewort in der Medizin geworden. Dabei können die Beschwerden Anzeichen für eine schwerwiegende Krankheit sein, warnt die Deutsche Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung (DCCV). Die Symptome der mikroskopischen Kolitis, einer wenig bekannten, aber zunehmend verbreiteten chronischen Darmerkrankung, sind dem Reizdarmsymptom sehr ähnlich. Ihr Leitsymptom ist wässriger Durchfall.

    „Ein Reizdarm und die mikroskopische Kolitis lassen sich auf den ersten Blick kaum voneinander unterscheiden. Das ist ein großes Problem“, sagt Prof. Ahmed Madisch (Hannover), der mit der DCCV zusammenarbeitet. Einzig eine Darmspiegelung mit Entnahme von Gewebeproben bringe Klarheit. Doch diese werde noch zu selten gemacht. „Viele Patienten sind unterdiagnostiziert. Sie werden fälschlicherweise als Reizdarmpatienten behandelt und leiden weiter.“

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    Ernährung bei Morbus Crohn und Colitis ulcerosa: Experten informieren beim Crohn & Colitis-Tag 2014

    KIEL / BERLIN, 21.8.2014 - Derzeit sind zirka 350.000 Menschen in Deutschland von den chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen Morbus Crohn und Colitis ulcerosa betroffen. Die Krankheiten verlaufen schubweise, sind nicht heilbar und gehen mit zum Teil schweren Einbußen in der Lebensqualität der Betroffenen einher. Als Ursache gilt eine Kombination von Genen, Umweltfaktoren und einer Barrierestörung des Darmes. Auch die Ernährung spielt eine Rolle, denn sie kann die Therapie der Krankheiten positiv beeinflussen. Dieses wichtige Thema steht deswegen im Mittelpunkt beim Crohn & Colitis-Tag 2014. Experten geben Auskunft zu häufigen Fragen und informieren über den aktuellen Stand der Forschung.

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    Schwerpunkt beim Crohn & Colitis-Tag 2014: Thema Ernährung –

    Live-Übertragung von Arzt-Patienten-Seminar im Internet zum Start

    KIEL / BERLIN, 16. September 2014 – Am 20. September 2014 startet der Crohn & Colitis-Tag 2014. Über einen Zeitraum von vier Wochen finden im gesamten Bundesgebiet Veranstaltungen statt, bei denen die chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen Morbus Crohn und Colitis ulcerosa im Mittelpunkt stehen. Der Schwerpunkt liegt dieses Jahr auf der Ernährung: ExpertInnen stellen aus verschiedenen Perspektiven dar, wie Ernährung die Krankheiten und ihren Verlauf beeinflussen können. Zum Auftakt des Crohn & Colitis-Tages übertragen die Veranstalter zudem ein Arzt-Patienten-Seminar live im Internet.

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    Hermann-Strauß-Forschungspreis 2014 -Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen: Wie lassen sich Mukosaheilung und damit das Therapieansprechen besser voraussagen?

    Berlin/Leipzig. 20.09.2014  - Die Deutsche Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung e.V. (DCCV) hat heute in Leipzig den Hermann-Strauß-Forschungspreis der DCCV 2014, gestiftet durch die Firma AbbVie Deutschland GmbH & Co. KG, an Diplom-Biologin Tatiana Tolstik aus Jena vergeben.

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    Gleichstromstimulation: wirkt die Schmerztherapie auch bei Chronisch entzündliche Darmerkrankungen?

    DCCV e.V. verleiht Forschungsstipendium "Patientenorientierte Forschung bei CED" an Wissenschaftlerin aus BerlinBerlin/Leipzig, 20.09.2014  – Mehr als ein Drittel der von Chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa Betroffenen leiden an chronischen Schmerzen. Dr. med. Magdalena Sarah Prüß will in einer Untersuchung klären, inwieweit die etablierte Schmerztherapie mit transkranieller (durch den Schädelknochen) Gleichstromstimulation auch bei CED-spezifischen Schmerzzuständen wirkt.

     

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    Arzt-Patienten-Seminar zur Volkskrankheit Durchfall

    BERLIN/ESSEN, 29.9.2014 – Ein Symptom, viele Ursachen: Viele Menschen leiden unter wiederkehrenden Durchfällen. Oft wird die Ursache für die Beschwerden aber nicht konsequent genug hinterfragt. Manche Patienten quälen sich über Jahre und fühlen sich mit ihrem Problem allein gelassen.

    Die Deutsche Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung (DCCV) möchte Patienten dafür sensibilisieren, der Ursache ihres Durchfalls auf den Grund zu gehen. Der Selbsthilfeverband lädt am Samstag, 25. Oktober, von 9.30-13.30 Uhr zu einem Arzt-Patienten-Seminar („Durchfall – eine Volkskrankheit?“) in das Haus der Technik, Hollestraße 1, in Essen. Neben den möglichen Ursachen von Durchfall befasst sich das Seminar mit Verlaufsformen, Diagnostik und Therapieoptionen. Es werden Krankheitsbilder vorgestellt, bei denen Durchfall das Leitsymptom ist.

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    DCCV: Hinter Reizdarmsymptomen kann chronische Darmentzündung stecken

    BERLIN, 30.9.2014 – Der Begriff „Reizdarm“ ist ein Modewort in der Medizin geworden. Durchfälle und Bachschmerzen werden schnell diesem Krankheitsbild zugeordnet. Manchmal zu schnell. Hinter den Symptomen kann eine schwerwiegende Darmerkrankung stecken, warnt die Deutsche Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung (DCCV). Vor allem die Beschwerden bei mikroskopischer Kolitis, einer wenig bekannten, aber zunehmend verbreiteten chronisch entzündlichen Darmerkrankung, sind dem Reizdarm-Symptomen sehr ähnlich. Darmexperte Prof. Ahmed Madisch (Hannover) erläutert, warum Verwechslungsgefahr droht und rät Patienten, die Ursachen für den Durchfall abklären zu lassen.

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    Reizdarm: Nicht immer stimmt die Diagnose – Arzt-Patienten-Seminar bringt Klarheit

    BERLIN/ESSEN, 13.10.2014 – Wer mit Durchfall-Beschwerden zum Arzt geht, erhält häufig die Diagnose Reizdarm. Der Begriff ist zum Modewort in der Medizin geworden. Dabei kann der Durchfall organische Ursachen haben, warnt die Deutsche Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung (DCCV), der Selbsthilfeverband für Menschen mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen. Vor allem die Symptome der mikroskopischen Kolitis, einer wenig bekannten, aber zunehmend verbreiteten Darmerkrankung, sind dem Reizdarmsymptomen sehr ähnlich.

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    Mikroskopische Kolitis: die unentdeckte Darmkrankheit

    BERLIN, 16.10.2014 - Wer mit Durchfall, Blähungen und Bauchschmerzen kämpft, erklärt sich dies häufig mit einer Unverträglichkeit, Stress oder dem populären Reizdarmsyndrom. Dabei kann Durchfall organische Ursachen haben, warnt die Deutsche Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung (DCCV). Eine noch wenig bekannte Krankheit, bei der Durchfall als Leitsymptom auftritt, ist die mikroskopische Kolitis, eine chronische Entzündung des Dickdarms. Darmexperte Prof. Ahmed Madisch behandelt in Hannover zunehmend Patienten mit dieser Erkrankung. Im Interview erläutert er, was Patienten über die Krankheit wissen sollten.

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    2012


    „Ich will über meine Behandlung mitentscheiden“

    Patientenleitlinie zur Colitis ulcerosa online

    Pressemitteilung vom Donnerstag, 15. November 2012


    Ludwig-Demling-Forschungspreis 2012

    Genetische Untersuchungen zu den Ursachen von CED

    Pressemitteilung vom 22.09.2012


    Start zum Crohn & Colitis Tag 2012

    Pressemitteilung vom 17. September 2012. 


    Arzt-Patienten-Seminare bei CED-Betroffenen zunehmend beliebt

    Pressemitteilung vom 14.09.2012


    30 Jahre DCCV – Update CED durch ehemalige DCCV-Stipendiaten und Preisträger

    Pressemitteilung vom 11.09.2012


    50.000 Euro für bundesweite Studie

    DCCV e. V. verleiht Forschungsstipendium an Daniel Baumgart

    Pressemitteilung vom 08.09.2012</h1>


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  • in der Bundesgeschäftsstelle, Telefon 030 2000392 - 11.

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    • zuhören und Orientierungshilfen geben,
    • Informationen zu angebotenen Materialien geben,
    • über Verfahren in der Diagnostik und Therapie informieren,
    • im Umgang mit Problemen und Belastungen unterstützen, die sich durch die Erkrankung ergeben (z.B. familiäre, partnerschaftliche, körperliche und seelische Beeinträchtigungen),
    • Kontaktmöglichkeiten zum Austausch mit Betroffenen nennen, sowie
    • gemeinsam nächste Schritte finden.

    Die aktuellen Beratungstermine finden Sie hier.

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