Richtlinien für die Unterstützung von Studienaufrufen durch die DCCV

Die Richtlinien der DCCV für unsere Unterstützung von Studienaufrufen, sind maßgeblich für alle Studien, die mit Unterstützung der DCCV

  • durch Veröffentlichung im DCCV-Journal Bauchredner,
  • als Beilage zum DCCV-Journal Bauchredner,
  • per Rundschreiben an ausgewählte DCCV-Mitglieder oder
  • auf DCCV-Internetseiten

bekannt gemacht werden sollen.

Unter anderem folgende Informationen benötigen wir für die Entscheidung über eine derartige Unterstützung:

  • Das Studienprotokoll oder den Ethikantrag oder, wenn das nicht ohne weiteres möglich ist, eine aussagefähige Synopse des Protokolls, aus der der zeitliche Ablauf, die Belastungen und Risiken für Studienteilnehmer und die Einschluss- und Ausschlusskriterien hervorgehen.
  • Das Votum der verantwortlichen Ethikkommission (dies kann ggf. bis kurz vor Beginn der DCCV-Unterstützung nachgereicht werden).
  • Eine Textvorlage für den Studienaufruf (Datei im Word-Format), der Zielsetzung, Hintergrund und Herangehensweise des Projektes in laienverständlicher Form darstellt.

Wir hoffen, durch einen sorgfältigen Umgang mit Studienaufrufen unserer Verantwortung gegenüber den Betroffenen und gegenüber den im Bereich der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen wissenschaftlich Tätigen gerecht zu werden. Forschungsförderung ist eines der Ziele der DCCV. Die Unterstützung von Studien dient diesem Ziel.

Richtlinien der DCCV für die Unterstützung von Studienaufrufen (Stand 8/2017) als Download.

Bei Anfragen zur Unterstützung von Studienaufrufen durch die DCCV wenden Sie sich bitte an:

DCCV e.V.
Dr. Cornelia Sander
Referat Wissenschaft
Inselstr. 1
10179 Berlin

Tel.: 030 / 2000 392-50
E-Mail: csander@dccv.de
 

Erstellt: 27.05.2014 Letzte Änderung: 04.08.2017

Beratung

  • Tafel mit den Worten Beratung und anderen
  • in der Bundesgeschäftsstelle, Telefon 030 2000392 - 11.

    Was wir tun können in unserer Beratung:

    • zuhören und Orientierungshilfen geben,
    • Informationen zu angebotenen Materialien geben,
    • über Verfahren in der Diagnostik und Therapie informieren,
    • im Umgang mit Problemen und Belastungen unterstützen, die sich durch die Erkrankung ergeben (z.B. familiäre, partnerschaftliche, körperliche und seelische Beeinträchtigungen),
    • Kontaktmöglichkeiten zum Austausch mit Betroffenen nennen, sowie
    • gemeinsam nächste Schritte finden.

    Die aktuellen Beratungstermine finden Sie hier.

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    Schreiben Sie uns:

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