COACH – Online-Studie für Jugendliche mit chronisch-körperlichen Erkrankungen (10/2018)

A prospective investigation of developmental trajectories of psychological adjustment in adolescents facing a chronic condition

Liebe Studieninteressierte, liebe Eltern.
im Rahmen des Forschungsprojekts COACH (“Chronic Conditions in Adolescents: Implementation and Evaluation of Patient-centred Collaborative Healthcare”) führt die Universität Potsdam eine wissenschaftliche Fragebogenstudie durch. Die Studie untersucht den Umgang von Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit ihrer chronischen Erkrankung.

Worum geht es bei diesem Forschungsvorhaben?

COACH hat das übergeordnete Ziel, die Behandlung Jugendlicher mit chronischen körperlichen Erkrankungen nachhaltig zu verbessern. Mit Eurer Teilnahme leistet ihr einen wichtigen Beitrag. Neue Erkenntnisse können in Beratungs- und Therapieprogramme einfließen und somit die Versorgungssituation von chronisch kranken Menschen in Zukunft verbessern. Das Ziel der Befragung ist es, besser zu verstehen, welche persönlichen Ressourcen, Stärken, Fähigkeiten und Bewältigungsstrategien Jugendlichen im Umgang mit den alltäglichen und besonderen Herausforderungen einer chronischen körperlichen Erkrankung, wie beispielsweise chronisch entzündlichen Darmerkrankungen, helfen.

Wer kann teilnehmen?

Wir suchen Jugendliche im Alter von 12 bis 21 Jahren, die eine chronische körperliche Erkrankung haben. Wenn ihr das 16. Lebensjahr noch nicht vollendet habt, braucht ihr für die Teilnahme das Einverständnis Eurer Eltern.

Wer fördert das Projekt?

Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

Ethikkommission

Der Forschungsantrag zu diesem Forschungsprojekt wurde durch die Ethikkommission der Universität Potsdam genehmigt.

Datenschutz

Alle Daten werden anonym erhoben und in keiner personenbezogenen Datei erfasst. Um Euch/Ihrem Kind als Dankeschön einen Wertgutschein zusenden zu können, benötigen wir eine E-Mail-Adresse. Wir verarbeiten personenbezogene Daten (E-Mail-Adresse), unter Beachtung der geltenden datenschutzrechtlichen Bestimmungen, insbesondere der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und des Landesdatenschutzgesetzes Brandenburg (BbgDSG). Die für die Auswertung vorgesehenen Daten ohne Personenbezug werden streng getrennt von der Email-Adresse aufbewahrt (§ 25 Abs. 2 BbgDSG). Rechtsgrundlagen der Datenverarbeitung sind für die Übermittlung Ihrer Kontaktdaten zum Zweck der Übersendung von Online-Gutscheinen Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. a DSGVO.

Wie kann ich/mein Kind mitmachen?

Der Fragebogen kann bequem online am PC, Tablet oder Smartphone ausgefüllt werden und dauert ca. 30 Minuten. Als Dankeschön für die Teilnahme gibt es einen Online-Gutschein im Wert von 10€. Bei Interesse, folgen Sie einfach dem untenstehenden Link.

Wer ist die Ansprechpartnerin für die Studie und wer ist verantwortlich für das Forschungsprojekt?

Falls Euch oder Euren Eltern etwas unklar ist oder Ihr/Sie  weitere Informationen zur Studie wünschen, stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universität Potsdam gerne für Rückfragen zur Verfügung:
•    Hauptverantwortung: Frau Prof. Dr. P. Warschburger vom Department Psychologie der Universität Potsdam
•    Ansprechpartnerin an der Universität Potsdam: Friederike Buchallik, M.Sc. Psychologie, Roman von Rezori, M.Sc. Psychologie
•    Kontakt: Telefon: +49 331 / 977 2291 | E-Mail: coach@uni-potsdam.de
•    Internetseite:  www.uni-potsdam.de/de/ptz/coach-projekt.html

Link zum Fragebogen

•    Bei allen 12-15-Jährigen bitten wir die Eltern folgenden Link aufzurufen (hier muss das elterliche Einverständnis abgegeben werden, bevor der Fragebogen gestartet werden kann): www.soscisurvey.de/coach-studie/?q=Eltern
•    Alle 16-21-Jährigen bitten wir folgenden Link aufzurufen: https://www.soscisurvey.de/coach-studie/


Erstellt: 04.10.2018 Letzte Änderung: 10.10.2018

Beratung

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  • in der Bundesgeschäftsstelle, Telefon 030 2000392 - 11.

    Was wir tun können in unserer Beratung:

    • zuhören und Orientierungshilfen geben,
    • Informationen zu angebotenen Materialien geben,
    • über Verfahren in der Diagnostik und Therapie informieren,
    • im Umgang mit Problemen und Belastungen unterstützen, die sich durch die Erkrankung ergeben (z.B. familiäre, partnerschaftliche, körperliche und seelische Beeinträchtigungen),
    • Kontaktmöglichkeiten zum Austausch mit Betroffenen nennen, sowie
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