Befragung zu CED und Sport (04/2021)

Studie zu „Einstellungen von Betroffenen zu körperlicher Aktivität bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED)“

Registriert: Deutschen Register klinischer Studien- Studiennummer DRKS00024726

Sehr geehrte Damen und Herren,
die IST-Hochschule führt in Kooperation mit der Medizinischen Klinik 2 des Klinikums Leverkusen eine Befragung zum Thema „Einstellungen von Betroffenen zu körperlicher Aktivität bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen“ durch. Zweck der Studie ist die Untersuchung des Aktivitätsverhaltens von Patient*innen mit einer CED. Ziel der Patientenbefragung ist Schwierigkeiten und Probleme aufzudecken, die Patienten bei der Ausübung von körperlicher Aktivität empfinden und die sie ggf. sogar daran hindern. Sind diese bekannt, können die Barrieren für körperliche Aktivität bei Betroffenen gezielt adressiert werden, indem Maßnahmen zur Unterstützung entwickelt werden können.

Warum ist das wichtig?

Körperliche Aktivität hat gesundheitsfördernde und -erhaltende Effekte; das ist wissenschaftlich bewiesen. Auch für Patient*innen mit einer CED zeigen Studien, dass ein niedriges Aktivitätslevel mit chronischer Müdigkeit, einer verminderten Herz-Kreislauf-Leistung und systemischen Entzündungsreaktionen einhergeht, wohingegen höhere Aktivitätsumfänge in einem niedrigen oder moderaten Bereich die Lebensqualität der Betroffenen positiv beeinflussen und die Krankheitsaktivität reduzieren können.

Worum möchten wir Sie bitten?

Die Online-Befragung beinhaltet Fragen zu individuellen Maßnahmen und Strategien im Umgang mit Ihrer CED-Erkrankung sowie Fragen zu Ihrem Bewegungsverhalten und Ihren Einstellungen zu Sport. Wir möchten Sie bitten, diese Fragen so ehrlich wie möglich zu beantworten. Es gibt kein richtig oder falsch, kein zu wenig oder zu viel. Wir alle wissen, dass die Verläufe und Erkrankungsschwere erheblich variieren und von Person zu Person unterschiedlich sind. Für die Beantwortung der Fragen benötigen Sie zwischen 15 und 20 Minuten.

Wer kann teilnehmen?

Betroffene einer CED-Erkrankung (Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa) ab 18 Jahren.

Wie sieht das mit dem Datenschutz aus?

Die Befragung erfolgt freiwillig, somit beginnt die Befragung nur nach Einwilligung Ihrerseits und ist anonym. Die Datenerhebung erfolgt über den Umfrageserver „LamaPoll“, dieser hält sich an die geltenden Vorschriften der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und ist vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) geprüft (https://www.lamapoll.de/Support/Datenschutz).
Sie können jederzeit auch ohne Angaben von Gründen Ihre Teilnahme widerrufen und die Befragung abbrechen. Auch nach Abschluss der Befragung haben Sie das Recht, Ihre Daten zurückzuziehen (Kontaktdaten sehen Sie am Ende dieses Aufrufs). Dies ist jedoch nicht mehr möglich, sobald Ihre Daten ausgewertet wurden.

Was passiert mit den Daten?

Die erhobenen Daten lassen keinerlei Rückschlüsse auf Ihre Person zu. Die gesammelten Daten stehen nur den Studienmitarbeiter*innen zur Verfügung. Diese Personen unterliegen der Schweigepflicht. In etwaigen Veröffentlichungen der Daten und Ergebnissen dieser Studie werden Sie nicht namentlich genannt.

Was ist noch wichtig?

Die Studie wurde von der Ethikkommission der IST-Hochschule für Management geprüft und als unbedenklich eingestuft (Studiennummer 032021).

Herzlichen Dank!

Wir wären Ihnen sehr dankbar, wenn Sie uns unterstützen und an dieser Umfrage teilnehmen (die Umfrage läuft bis zum 31.05.2021)! Bei Fragen können Sie das Studienteam gerne unter CED.Umfrage@gmail.com kontaktieren.

Link zur Umfrage

Den Link zur Umfrage finden Sie hier: https://survey.lamapoll.de/CED-Umfrage-2021/

Mit herzlichen Grüßen,
Katharina Eckert und Henning Adamek


Prof. Dr. Katharina Eckert
Gesundheitsmanagement & Public Health
IST-Hochschule für Management
Erkrather Straße 220 a-c
40233 Düsseldorf
keckert@ist-hochschule.de

Prof. Dr. Henning Adamek
Medizinische Klinik 2
Klinikum Leverkusen
Am Gesundheitspark 11
51375 Leverkusen
agastroenterologie(at)klinikum-lev.de

 


Erstellt: 15.04.2021 Letzte Änderung: 15.04.2021

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  • über Verfahren in der Diagnostik und Therapie informieren,
  • im Umgang mit Problemen und Belastungen unterstützen, die sich durch die Erkrankung ergeben (z.B. familiäre, partnerschaftliche, körperliche und seelische Beeinträchtigungen),
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