Wie finanziert sich die DCCV?

  • Handvoll Kleingeld
  • Von Betroffenen für Betroffene
    In der DCCV engagieren sich Betroffene ehrenamtlich für andere Betroffene. Ehrenamtlich heißt, dass sie dafür weder bezahlt werden, noch eine Aufwandsentschädigung erhalten. Ohne dieses Engagement gäbe es die DCCV nicht. Aber dennoch gibt es Aufgaben, für die Geld benötigt wird. Druck der Mitgliederzeitschrift, Porto, hauptamtliche Mitarbeiter, Veranstaltungsorganisation, diese Homepage - alles das kostet Geld.

    Keine "Gewinnerzielungsabsichten"
    Die DCCV ist ein gemeinnütziger Verein. Das heißt, alles, was getan wird, dient dem Satzungszweck (also der Interessenvertretung von CED-Betroffenen) und nicht dem Geldverdienen. Als gemeinnütziger Verein genießt die DCCV Vergünstigungen im Bereich der Steuerpflicht und der Buchführungspflichten, gleichzeitig ist sie an bestimmte Vorgaben zum Umgang mit ihrem Geld ("zeitnahe Mittelverwendung") gebunden.

    Finanzen
    Der Jahreshaushalt der DCCV e.V. beläuft sich auf etwa 1,1 Millionen Euro. Verantwortlich für die Kassenführung ist die Schatzmeisterin, in der Geschäftsstelle unterstützt von der Buchhaltung und dem für das Referat Finanzen und Verwaltung zuständigen Mitglied der Geschäftsleitung. Nach Abschluss jeden Kassenjahres wird die Kassenführung von einem Wirtschaftsprüfer geprüft, nach erfolgreicher Prüfung wird ein Prüfungsvermerk erteilt.

    Einnahmen
    Die DCCV e.V. ist eine unabhängige Patientenvereinigung, die fest in der Selbsthilfe verwurzelt ist. Der weit überwiegende Teil der Einnahmen stammt daher aus den Beiträgen der Mitglieder. Die DCCV e. V. wird darüber hinaus aus Mitteln der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) gefördert (Krankenkassenförderung nach §20 Absatz 4 SGBV). Einen weiteren Teil machen Spenden und Zuwendungen aus, dazu kommen etwas öffentliche Gelder für einzelne Projekte.

    Ausgaben
    Beratung und Information sind die Hauptaufgaben der DCCV e.V. und hier liegen auch die Hauptausgabenfelder. Etwa 250.000 Euro werden für das Mitgliedsjournal „Bauchredner“ und weitere Schriften ausgegeben, ebenso hoch ist der Anteil von Redakteuren und Beratern an den Personalkosten. Die weiteren Personalkosten, Veranstaltungskosten, Reisekosten, Forschungsförderung bilden weitere Ausgabenschwerpunkte.

    Beratung

  • Tafel mit den Worten Beratung und anderen
  • in der Bundesgeschäftsstelle, Telefon 030 2000392 - 11.

    Was wir tun können in unserer Beratung:

    • zuhören und Orientierungshilfen geben,
    • Informationen zu angebotenen Materialien geben,
    • über Verfahren in der Diagnostik und Therapie informieren,
    • im Umgang mit Problemen und Belastungen unterstützen, die sich durch die Erkrankung ergeben (z.B. familiäre, partnerschaftliche, körperliche und seelische Beeinträchtigungen),
    • Kontaktmöglichkeiten zum Austausch mit Betroffenen nennen, sowie
    • gemeinsam nächste Schritte finden.

    Die aktuellen Beratungstermine finden Sie hier.

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    Schreiben Sie uns:

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    400.000 Betroffene in Deutschland brauchen Ihre Hilfe! Helfen Sie mit einer Spende, einer Zustiftung, einer Mitgliedschaft oder Ihrem eigenen Engagement!

    Die DCCV ist ein eingetragener, gemeinnütziger Verein. Mitgliedsbeiträge und Spenden sind somit steuerlich absetzbar.

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