Bauchredner-Archiv

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Angela Bohse-Bieler, Bauchredner 2/2016

Literatur: Phytotherapie- Kräuterteemischungen

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Dipl. oec. troph. Ute Dujardin, Dipl. oec. troph. Christina Zempel, Dipl. oec. troph. Sigrid E. Bosmann, Bauchredner 2/2016

Ernährungstherapie zur Beeinflussung des Mikrobioms: Antientzündliche und mediterrane Ernährung in der Remissionserhaltung

In der frühen wissenschaftlichen Forschung wurde eher die Hoffnung in Versuche gesetzt, den Verlauf einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung (CED) durch eine „Morbus Crohn- oder Colitis ulcerosa- Diät“ zu beeinflussen. Bisher wurde jedoch kein einzelnes Lebensmittel identifiziert, das eine CED auszulösen vermag, denn die Krankheit gilt als multifaktoriell bedingt. In den letzten Jahren ist das Mikrobiom unseres Darms deutlich in den wissenschaftlichen Fokus gerutscht. Als Mikrobiom werden alle im Darm lebenden Bakterien u.ä. bezeichnet. Zudem zeigt sich immer mehr, dass über Quantität und Qualität der Ernährung ein nicht zu unterschätzender Einfluss auf unsere Darmbakterien genommen werden kann.

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Dipl.-Sportl. Jörg Schulz, Bauchredner 2/2016

Sport und Bewegung bei CED

CED und Sport stehen grundsätzlich – gezielt und richtig dosiert eingesetzt – nicht im Widerspruch miteinander. Bewegung wirkt vielseitiger auf die Gesundheit als jedes Medikament, das hat die heutige Wissenschaft längst bewiesen. Sie ist eine wichtige Voraussetzung für ein umfassendes Wohlbefinden mit einer Vielzahl von positiven Wirkungen.

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Judith Heckenbücker, Melanie Eickelkamp, Julia Bröckerhoff-Weyers, Jessica Wittek, Nadja Hannibal, Bauchredner 2/2016

Beschwerden durch Hausmittel lindern: Naturheilkundliche Selbsthilfestrategien

Gerade bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen können Hausmittel und Selbsthilfestrategien von großem Nutzen sein und die schulmedizinische Therapie sinnvoll ergänzen. Viele chronische Beschwerden lassen sich durch einfache Hausmittel deutlich lindern. Es ist jedoch von besonderer Bedeutung, dass Sie sich ausreichend Zeit nehmen, damit Sie von der heilenden Wirkung der Anwendung profitieren.

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Dr. med. Thomas Rampp, Bauchredner 2/2016

Traditionelle Chinesische Medizin bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen

Als „Traditionelle chinesische Medizin“ (TCM) wird ein Medizinsystem bezeichnet, das sich in mehr als 3000 Jahren entwickelt hat. Ähnlich wie die Schulmedizin beschreibt die TCM – allerdings aus einem anderen Blickwinkel – auch ein durch verschiedene Faktoren bedingtes Krankheitsgeschehen. Die TCM und ihre Therapiemethoden können in Kombination mit der Schulmedizin dem Patienten helfen, Medikamente zu reduzieren, Nebenwirkungen zu lindern u.a. Auch wenn nicht alle Verfahren sind in Bezug auf CED wissenschaftlich untersucht sind, besteht aber für sie eine hohe Plausibilität.

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Dr. med. Thomas Rampp, Bauchredner 2/2016

Literatur: Traditionelle Chinesische Medizin bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen

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Dr. med. Thomas Rampp, Bauchredner 2/2016

Behandlung per Spritze: Neuraltherapie bei CED

Die Neuraltherapie ist ein wissenschaftlich nicht anerkanntes Verfahren. Nach der Diagnostik sollen durch Injektionen eines örtlich wirkenden Betäubungsmittels (Lokalanästhetikums) auch das Rückenmark und das vegetative Nervensystem beeinflusst und darüber eine Fernwirkung auf eine krankheitsauslösende gestörte Funktion, eine Art Fehlprogrammierung, entfaltet werden. Die Psycho-Neuro-Immunologie bietet hierfür Erklärungsmodelle an, die noch weiter erforscht werden müssen.

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Dr. med. Thomas Rampp, Bauchredner 2/2016

Literatur: Neuraltherapie bei CED

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Priv.-Doz. Dr. med. Harald Matthes, Bauchredner 2/2016

Anthroposophische Medizin: Humanistisches Menschenbild von Leib, Seele und Geist

Die Anthroposophische Medizin (AM) basiert auf einem humanistischen Menschenbild, bei dem Leib, Seele und Geist als eigenständige aber einander durchdringende und miteinander interagierende Wesensschichten des Menschen erkannt werden. Daraus ergibt sich ein dynamisches Krankheitskonzept, bei der verschiedene Ebenen des Menschen involviert sind. Die Therapie der CED umfasst daher medikamentöse, regulatorische, kunsttherapeutische und schematherapeutische Elemente. Voraussetzung einer integrativen Therapie stellt die Bereitschaft zu eigenaktiver Mitgestaltung in der Therapie dar.

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Dr. med. vet. Andreas Rüffer, Bauchredner 2/2016

Pro- und Präbiotika: Mit Mikroben heilen?

Mit Mikroben heilen? Das klingt zunächst etwas irritierend. Verbinden doch viele Menschen mit Bakterien primär diverse Erkrankungen. Allerdings sind nur ein Bruchteil der Kleinstlebewesen tatsächlich potenzielle Infektionserreger. Wesentlich größer ist der Anteil an Mikroorganismen, die uns als unsichtbare Begleiter überhaupt erst ein gesundes Leben ermöglichen.

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Erstellt: 31.03.2014 Letzte Änderung: 04.10.2017

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