Bauchredner-Archiv

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Bauchredner 2/2016

Inhalt 2/2016

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Thomas Leyhe, Bauchredner 2/2016

Vorwort 2/2016

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Jost Langhorst, Bauchredner 2/2016

Editorial: Integrative Therapie bei CED

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Prof. Dr. med. Jost Langhorst, Bauchredner 2/2016

Integrative Gastroenterologie: Brückenschlag zwischen Schulmedizin und Komplementärmedizin

Lange und bis heute gilt – von beiden Seiten– eine allzu kritische Abgrenzung und gegenseitiges Ausschließen von etablierter westlicher Medizin („Schulmedizin“) und anderen, kämpferisch „alternativen“, Ansätzen. Auch der Versuch, mangels Wirksamkeit des konventionellen Angebots oder um alles Mögliche für die Wiedererlangung der Gesundheit oder wenigstens Beschwerdefreiheit getan zu haben, die etablierte Medizin „ergänzende“, also komplementäre Methoden zu nutzen, zieht oft kritische Blicke auf sich. Langsam verbreitet sich aber eine erweitere Sichtweise: Ziel der „integrative Medizin“ ist es, optimale Behandlungsansätze aus konventioneller Medizin und wissenschaftlich evaluierter Naturheilkunde und traditioneller chinesischer, indischer und auch westlicher Medizin zu kombinieren.

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Dr. rer. medic. Anna Paul, Prof. Dr. med. Jost Langhorst, Bauchredner 2/2016

Den Bauch beruhigen: Mind-Body-Medizin bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen

Chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED) werden durch Stress negativ beeinflusst. Das sensible Nervensystem des Darms reagiert auf viele Reize von außen und interagiert mit den im Darm befindlichen Immunzellen und Bakterien. Während die medikamentöse Therapie in den letzten Jahren weiter verbessert wurde, wird die Bedeutung von Entspannung, Bewegung und Ernährung zwar inzwischen erkannt, aber nur selten therapeutisch umgesetzt. Die Mind-Body-Medizin liefert hierfür wichtige Ansätze.

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Dr. rer. medic. Anna Paul, Prof. Dr. med. Jost Langhorst, Bauchredner 2/2016

Literatur: Den Bauch beruhigen- Mind-Body-Medizin bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen

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Dr. rer. medic. Holger Cramer, Bauchredner 2/2016

Stressreduktion: Yoga als Therapiebaustein bei Colitis ulcerosa

Stress ist ein normaler Lebensvorgang. Stress und psychosoziale Begleitsymptome der CED-Erkrankung führen häufig zu Schüben und zur erheblichen Einschränkungen der Lebensqualität der Betroffenen. Yoga hat sich bei verschiedenen Erkrankungen als wirksam in der Förderung der Lebensqualität und Stressreduktion gezeigt. In einer kürzlich abgeschlossenen, durch das DCCV-Forschungsstipendium „Komplementärmedizin bei CED“ 2013 finanziell unterstützten klinischen Studie konnte nun erstmals eine Wirkung auch bei Colitis ulcerosa nachgewiesen werden.

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Dr. rer. medic. Holger Cramer, Bauchredner 2/2016

Literatur: Stressreduktion- Yoga als Therapiebaustein bei Colitis ulcerosa

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Prof. Dr. med. Jost Langhorst, Bauchredner 2/2016

Phytotherapie: Pflanzliche Wirkstoffe bei CED

Etwa jeder vierte Patient mit einer CED in Deutschland berichtet über eigene Erfahrungen mit dem komplementären Einsatz von Phytotherapeutika, d.h. pflanzlichen Medikamenten, aufgrund seiner CED. Nur für einige wenige Präparate liegen bisher klinische Studien für die Indikation CED vor. Im klinischen Alltag haben vor allem Flohsamen, Myrrhe, Kamille und Kaffeekohle, Weihrauch oder Heidelbeeren Bedeutung. In den Deutschen AWMF-S3-Leitlinien für die Therapie der Colitis ulcerosa werden Flohsamen und Curcumin als Therapieoptionen genannt.

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Angela Bohse-Bieler, Bauchredner 1/2016

Phytotherapie: Kräuterteemischungen

Arzneipflanzen gehören zu den ältesten Hausmitteln überhaupt. Besonders bei Magen-, Darm-Erkrankungen werden sie innerlich und äußerlich verwendet. Tees stellen eine der klassischen Arzneiformen von Heilpflanzen dar. Schon immer war ein „Kräutertee“ eine der ersten Maßnahmen bei zahlreichen Krankheiten, wie z.B. Husten, Bauchschmerzen oder Blasenentzündung. Bei Durchfall führt er Flüssigkeit zu. Zum anderen enthält er wichtige Wirkstoffe. Meist wird dem Körper durch den frischen Tee Wärme zugeführt, was durchblutungsfördernd, krampflösend, anregend oder beruhigend wirken kann.

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Erstellt: 31.03.2014 Letzte Änderung: 04.10.2017

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