Bauchredner-Archiv

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Bauchredner-Archiv

1390 Ergebnisse:

Anja Berding, Bauchredner 1/2017

Wochenend-Seminar der DCCV hilft bei der Krankheitsbewältigung

Ein regelmäßiges Angebot von Patientenschulungen: Die DCCV freut sich sehr und ist stolz, dass sie mit dem Forschungsprojekt PaCED nachweisen konnte, dass Patientenschulungen CED-Betroffenen bei der Bewältigung ihrer Erkrankung helfen...

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Bauchredner 4/2016

Inhalt 4/2016

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Thomas Leyhe, Bauchredner 4/2016

Vorwort 4/2016

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Georg Tecker, Claus Derra, Hermann Federschmidt, Bauchredner 4/2016

Editorial: Psychotherapie bei Darmerkrankungen

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Dr. med. Hermann Federschmidt, Bauchredner 4/2016

Psychoimmunologische Grundlagen der CED

Die komplexen Wechselwirkungen zwischen dem Gehirn und dem Nervensystem des Magen-Darm-Traktes („Bauchhirn“) sowie ihre anatomisch-physiologischen Grundlagen werden immer besser verstanden. Der Zustand des Darmes hat Einfluss auf unser seelisches Befinden und umgekehrt beeinflussen Stress und Emotionen die Magen- Darm-Funktion. Stress kann auch Entzündungen auslösen. In der Behandlung von Entzündungserkrankungen wie den CED wird es also aus psychotherapeutischer Sicht als Erstes darum gehen, das Stresssystem zu entlasten.

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Bauchredner 4/2016

Literatur zu Federschmidt, Psychoimmunologische Grundlagen

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Dr. phil. Dipl. Psych. Michael-Peter Bublitz, Bauchredner 4/2016

Ein kritisches Lebensereignis- Die Bedeutung von Diagnosen in der Psychotherapie

Der körperliche Aspekt, ausgedrückt durch die Diagnose „Morbus Crohn“ oder „Colitis ulcerosa“ bildet nur einen Teil des Problems der Betroffenen ab. Die Erkrankung hat weitreichende Auswirkungen auf das ganze Leben. Dabei kann eine psychotherapeutische Begleitung bei der Verarbeitung der Situation helfen. Die wird oft abgelehnt aus Furcht, als „psychisch krank“ zu gelten. Dieses beruht jedoch oft auf fehlenden Informationen.

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Dr. med. Claus Derra, Bauchredner 4/2016

Differentialdiagnose und Behandlungswege- Was habe ich überhaupt und welche Therapie hilft?

Die Diagnostik einer Erkrankung umfasst nicht nur körperliche Aspekte, der Arzt wird auch nach sogenannten “Kontextfaktoren“ im Leben des Patienten fragen, um den gesamten bio-psycho-sozialen Hintergrund der Erkrankung zu erfassen und um den Patienten besser kennenzulernen und ein Vertrauensverhältnis zu schaffen, auf das die Einbindung des Patienten in die Behandlung aufbauen kann.

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Bauchredner 4/2016

Literatur zu Derra, Differentialdiagnose und Behandlungswege

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Prof. Dr. med. habil. Ulrich Cuntz, Bauchredner 4/2016

Stationäre psychosomatische Behandlung bei CED

Gegenüber der ambulanten Behandlung bietet die stationäre Behandlung einige entscheidende Vorteile. Die Patienten befinden sich über die gesamten 24 Stunden in der Einrichtung, so dass die Zeit intensiv für diagnostische Maßnahmen, aber vor allem auch für die Therapie genutzt werden kann. Die Einrichtungen, die häufig eher wohnortfern sind, können sich auf bestimmte Erkrankungen oder bestimmte Behandlungsformen spezialisieren, sie sind im Falle der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen meist Häuser mit gastroenterologischem Schwerpunkt und einem psychosomatischen Zusatzangebot oder umgekehrt Kliniken der Psychosomatik, die eine Spezialisierung für die chronisch entzündlichen Darmerkrankungen haben.

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Erstellt: 31.03.2014 Letzte Änderung: 04.10.2017

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