Bauchredner-Archiv

Bitte beachten Sie, dass medizinische und rechtliche Informationen Veränderungen unterliegen. Sie werden darüber hinaus in älteren Artikeln eine Reihe von Links, Anschriften u.ä. veraltet finden. Um Irritationen zu vermeiden, lesen Sie, bitte, möglichst die jüngsten Artikel zum Thema und behalten diese Problematik im Hinterkopf.

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1412 Ergebnisse:

Dr. med. Mark Schöffauer, Bauchredner 2/2017

Kathetersysteme zur parenteralen Ernährung

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Dipl. oec. troph. Sabine Marienfeld, Priv.-Doz. Dr. med. Irina Blumenstein, Bauchredner 2/2017

Literatur: Was kann die Ernährungstherapie und was kann sie nicht?

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Nadia Hetke, Prof. Dr. med. Ralf Keller, Bauchredner 2/2017

Empfehlungen zum Essen und Trinken bei künstlichem Darmausgang

Für Patienten mit künstlichem Darmausgang (Stoma) kann Essen und Trinken zu einer Herausforderung werden. Eine spezielle Stoma-Diät gibt es nicht, durch gezielte Auswahl von Lebensmitteln, Speisen und Getränken kann aber Einfluss auf die Verträglichkeit, Stuhlkonsistenz, Gas- und Geruchsbildung genommen werden. Ziel soll eine möglichst abwechslungsreiche Ernährung sein, die individuell gut bekömmlich ist und Mangelerscheinungen vorbeugt.

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Nadia Hetke, Prof. Dr. med. Ralf Keller, Bauchredner 2/2017

Literatur: Empfehlungen zum Essen und Trinken bei künstlichem Darmausgang

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Dipl. oec. troph. Sabine Marienfeld, Priv.-Doz. Dr. med. Irina Blumenstein, Bauchredner 2/2017

Nahrungsergänzungsmittel und Arzneimittel- Verbesserung der enteralen Nährstoffresorption

Pflanzliche Quellstoffe können den Speisebrei im Darm eindicken. Der Speisebrei verbringt eine längere Zeit im Darm, wodurch die Nährstoffe besser über die Darmschleimhaut aufgenommen werden können. Daneben können, je nach Beschwerdebild, Arzneimitteln zur Verlangsamung der Darmbewegungen oder zur Verbesserung der Fettverdauung eingesetzt werden.

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Stefanie Schäfer, M.sc., Dipl. oec. troph. Sabine Marienfeld, Prof. Dr. med. Jörg Bojunga, Bauchredner 2/2017

Fettlösliche Vitamine bei Morbus Crohn und Colitis ulcerosa

Über die Hälfte der Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) sind im Verlauf der Erkrankung von einem Mangel an Mikronährstoffen betroffen. Mangelzustände treten häufiger bei Morbus Crohn als bei Colitis ulcerosa und häufiger im akuten Entzündungsschub als in der Remissionsphase auf. Unbehandelt können sie langfristig zu Komplikationen im Krankheitsverlauf führen. Der folgende Artikel befasst sich mit der Rolle der fettlöslichen Vitamine für CED sowie einer angemessenen Supplementierung bei nachgewiesenem Mangel.

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Stefanie Schäfer, M.sc., Dipl. oec. troph. Sabine Marienfeld, Prof. Dr. med. Jörg Bojunga, Bauchredner 2/2017

Literatur: Fettlösliche Vitamine bei Morbus Crohn und Colitis ulcerosa

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Prof. Dr. med. Jörg Bojunga, Bauchredner 2/2017

Fettlebererkrankungen bei CED

Chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED) sind mit verschiedenen Leber- und Gallenerkrankungen assoziiert, sowohl bei Morbus Crohn als auch bei Colitis ulcerosa. Sie können jederzeit auftreten im natürlichen Verlauf der Krankheit. Angaben zur Häufigkeit der Lebererkrankungen schwanken zwischen drei Prozent und bis zu 50 Prozent entsprechend den in verschiedenen Studien verwendeten Definitionen. Die Fettleber gilt dabei als die häufigste Leberkomplikation bei entzündlichen Darmerkrankungen, während die Primär sklerosierende Cholangitis (PSC) die spezifischste ist.

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Dr. phil. Katrin Stücher, Prof. Dr. med. Dr. phil. Winfried Banzer, Bauchredner 2/2017

Sport bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen

Beim Durchblättern von Sportzeitschriften trifft man häufig auf die Begriffe Magen- Darm-Probleme und Sport oder sogar explizit „Runner’s Diarrhoe“. Da der Magen-Darm-Trakt bei Personen mit chronisch entzündlicher Darmerkrankung bereits in Mittleidenschaft gezogen ist, stellen sich daher viele Patienten die Frage, ob Ausdauersport für sie nachteilig ist oder gar davon abzuraten ist?

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Dipl.-Soz.-Wiss. Alexander Palant, Bauchredner 2/2017

Die Bedeutung der Ernährung für Menschen mit CED

Im Rahmen des Projektes „krankheitserfahrungen.de“ beschäftigten sich einige Wissenschaftler der Universitätsmedizin Göttingen mit den Lebensumständen und insbesondere dem Krankheitsverlauf von 42 Personen mit einer CED und führten offene Befragungen mit ihnen durch. Die Ernährung war eines der zentralen Themen in jedem dieser Interviews. Im Folgenden werden einige Erkenntnisse aus dieser Studie und dem Projekt beschrieben.

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Erstellt: 31.03.2014 Letzte Änderung: 04.10.2017

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