Bauchredner-Archiv

Bitte beachten Sie, dass medizinische und rechtliche Informationen Veränderungen unterliegen. Sie werden darüber hinaus in älteren Artikeln eine Reihe von Links, Anschriften u.ä. veraltet finden. Um Irritationen zu vermeiden, lesen Sie, bitte, möglichst die jüngsten Artikel zum Thema und behalten diese Problematik im Hinterkopf.

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1363 Ergebnisse:

Bauchredner 4/2016

Literatur zu Peter, Bauchhypnose

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Georg Tecker, Claus Derra, Hermann Federschmidt, Bauchredner 4/2016

Kompetenznetzwerk Psychotherapie bei Darmerkrankungen

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Kathrin Abel, Bauchredner 4/2016

Wissenswertes zur Psychotherapie

Dieser Beitrag soll einen Überblick zum Thema Psychotherapie und zu Unterstützungsmöglichkeiten bei psychischen Erkrankungen geben. Zunächst wird darauf eingegangen, was grundlegend unter Psychotherapie verstanden wird und wann sie sinnvoll sein kann. Darüber hinaus geht es um verschiedene Berufsbezeichnungen, die im Zusammenhang mit dem Thema auftauchen sowie um verschiedene Psychotherapieverfahren. Auch zu möglichen Anlaufstellen bei psychischen Belastungen und Erkrankungen finden Sie nachfolgend Informationen. Die Idee ist, Sie dabei zu unterstützen, sich in diesem Feld einfacher zurechtzufinden.

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Bauchredner 4/2016

Literatur zu Abel, Wissenswertes zur Psychotherapie

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Tobias Hillmer, Bauchredner 4/2016

Reform der ambulanten Psychotherapie- Die wichtigsten Neuerungen für 2017

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Bauchredner 3/2016

Inhalt

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Thomas Leyhe, Vorsitzender der DCCV e.V., Bauchredner 3/2016

Vorwort

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PD Dr. med. Oliver Bachmann, Bauchredner 3/2016

Editorial: Biologika und Biosimilars

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Dr. med. Thomas Klag, Prof. Dr. med. Jan Wehkamp, Bauchredner 3/2016

Molekulare Grundlagen- Biologika in der Therapie der CED

Unter dem Begriff „Biologika“ (engl. biologicals) werden Therapeutika zusammengefasst, die „biologisch“ (biotechnologisch) hergestellt werden. Die aktuell verfügbaren Biologika sind bisher im CED Bereich vor allem Antikörper, die gezielt gegen bestimmte körpereigene Signalmoleküle gerichtet sind, die an zentralen entzündlichen Prozessen bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen beteiligt sind. Aber auch Erkrankungen wie Diabetes mellitus, rheumatoide Arthritis oder bestimmte Krebsformen können mit Hilfe von Biologika behandelt werden.

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Prof. Dr. med. Britta Siegmund, Bauchredner 3/2016

Therapiestrategien- Wann Biologika, wann „klassische Immunsuppressiva“?

Erfreulicherweise nimmt die Zahl der medikamentösen Auswahlmöglichkeiten, die für die Therapie der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen zur Verfügung stehen, zu. Das bedeutet aber auch, dass bisherigen Therapiestrategien an diese neuen Optionen angepasst werden müssen. Zwei wesentliche Punkte bestimmen den Einsatz eines Medikamentes in einer definierten Situation: I. die klinische Aktivität der Erkrankung, besteht also ein akuter Schub oder eher eine chronische Aktivität/Remission, und II. wie ist der Wirkmechanismus eines Medikamentes, kann von einem schnellen Wirkungseintritt ausgegangen werden oder wird es Wochen dauern, bis eine Besserung erreicht wird. Unter Berücksichtigung dieser beiden Punkte soll im Folgenden auf den Einsatz von Biologika und klassischen Immunsuppressiva eingegangen werden.

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Erstellt: 31.03.2014 Letzte Änderung: 04.10.2017

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