Bauchredner-Archiv

Bitte beachten Sie, dass medizinische und rechtliche Informationen Veränderungen unterliegen. Sie werden darüber hinaus in älteren Artikeln eine Reihe von Links, Anschriften u.ä. veraltet finden. Um Irritationen zu vermeiden, lesen Sie, bitte, möglichst die jüngsten Artikel zum Thema und behalten diese Problematik im Hinterkopf.

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1412 Ergebnisse:

Dr. med. Celestina Schober, Dr. med. Jens Walldorf, Bauchredner 3/2017

Augenerkrankungen bei CED (Okuläre extraintestinale Manifestationen)

Manifestationen am Auge zählen zu den häufigen Begleiterkrankungen der CED (5–12 Prozent). Sie können der Darmerkrankung vorangehen oder im späteren Krankheitsverlauf auftreten. Neben primären (ursprünglichen) Manifestationen können sogenannte „sekundäre“ Komplikationen (Folgeerkrankungen) auftreten, die das Ergebnis primärer Manifestationen am Auge oder Nebenwirkungen der Therapie der CED sein können. Manifestationen am Auge, die sich parallel zur Aktivität der CED verhalten, sprechen in der Regel auch auf eine effektive Therapie der Darmerkrankung an. Bei anhaltenden Beschwerden ist eine augenärztliche Behandlung unbedingt notwendig.

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Prof. Dr. med. Konrad Streetz, Bauchredner 3/2017

CED und Leber – was wissen wir?

Bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen findet sich nicht selten eine Mitbeteiligung der Leber. Diese kann sich als Entzündung der Gallenwege, als Mitbeteiligung des organspezifischen Lebergewebes (Leberparenchym), aber auch sekundär in Form einer Leberwerterhöhung als Folge der medikamentösen Therapie zeigen. Im folgenden Beitrag werden die wesentlichen Lebererkrankungen und Nebenwirkungen an der Leber vorgestellt.

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Prof. Dr. med. Jörg C. Hoffmann, Dr. med. Tobias Ungewitter, Bauchredner 3/2017

Anämie

Ein Mangel an roten Blutkörperchen wird Anämie genannt und ist die häufigste Erkrankung, die in Verbindung mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen auftritt. Eine Anämie kann zu Beschwerden wie Müdigkeit, Kopfschmerzen, Schwindel, körperlicher und geistiger Leistungsschwäche, manchmal sogar zu Luftnot oder Brustschmerz führen.

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Dr. med. Donata Lissner, Prof. Dr. med. Britta Siegmund, Bauchredner 3/2017

Pankreas

Die Bauchspeicheldrüse (Pankreas) ist eine Drüse im Oberbauch. Ihre Produkte unterstützen die Verdauung der Nahrung, regulieren den Blutzuckerspiegel (Insulin) und helfen, die Magensäure zu neutralisieren. Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse im Rahmen einer CED sind häufig. Die verschiedenen Ursachen (extraintestinale Manifestation, Gallensteine, autoimmune oder medikamentös induzierte Pankreatitis) sollten sorgfältig identifiziert und dann eine entsprechende Therapie eingeleitet werden, um Folgeschäden zu vermeiden.

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Dr. med. Jan Preiß, Prof. Dr. med. Ulrich Böcker, Bauchredner 3/2017

Thrombosen und Embolien

Bei Thrombosen und Embolien verstopfen Venen oder Arterien. Weil das Gerinnungssystem bei Menschen durch die Entzündung bei einem Schub einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung aktiviert wird, sind solche Gefäßverschlüsse keine häufigen, aber gefürchtete Komplikationen.

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Bauchredner 2/2017

Inhalt 2-17

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Thomas Leyhe, Bauchredner 2/2017

Vorwort 2-17

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Dipl. oec. troph. S. Marienfeld, Bauchredner 2/2017

Editorial: Ernährung bei CED

Das neue Heft soll eine Ergänzung zum Heft 3/2015 sein, das sich eher mit den Grundlagen, mit der Bedeutung der Ernährung für die CED beschäftigt hat. Dieses Heft beschäftigt sich überwiegend mit dem Problem der Mangelernährung bei CED. „Mangelernährung“: wer nun an afrikanische Kinder mit Hungerbäuchen oder superdünne Models mit Bulimie denkt sei aufs Editorial verwiesen: „Unter Mangelernährung ist dabei nicht nur ein niedriger Body-Mass-Index oder gar Untergewicht zu verstehen. Im Gegenteil, auch Normal- und Übergewichtige können mangelernährt sein.“ – Mit Auswirkungen z.B. auf den Krankheitsverlauf, die Komplikationshäufigkeit bei Operationen und die Lebensqualität allgemein.

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Carmen Gerner, B.Sc., Bauchredner 2/2017

Ernährungsstatus erheben- Screening auf Mangelernährung

Eine Mangelernährung ist eine häufige Komplikation bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen. Die Entwicklung einer Mangelernährung bei CED ist meist komplex und unterliegt einem multifaktoriellen Geschehen. Aufgrund der verminderten enteralen Resorptionsfähigkeit und der begleitenden Symptome ist die Nährstoffaufnahme meist deutlich vermindert.

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Dipl. oec. troph. Sabine Marienfeld, Priv.-Doz. Dr. med. Irina Blumenstein, Bauchredner 2/2017

Enterale und parenterale Ernährungstherapie- Was kann die Ernährungstherapie und was kann sie nicht?

Kann Ernährungstherapie zur Behandlung chronisch entzündlicher Darmerkrankungen (CED) im akuten Schub eingesetzt werden? Wer soll ergänzend Trinknahrung einnehmen? Für wen ist enterale Ernährung über eine Sonde sinnvoll und bei wem ist eine parenterale Ernährungstherapie erforderlich? Welche Produkte stehen zur Verfügung und wie werden sie richtig eingesetzt?

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Erstellt: 31.03.2014 Letzte Änderung: 04.10.2017

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