Bauchredner-Archiv

Bitte beachten Sie, dass medizinische und rechtliche Informationen Veränderungen unterliegen. Sie werden darüber hinaus in älteren Artikeln eine Reihe von Links, Anschriften u.ä. veraltet finden. Um Irritationen zu vermeiden, lesen Sie, bitte, möglichst die jüngsten Artikel zum Thema und behalten diese Problematik im Hinterkopf.

Bauchredner-Archiv

1363 Ergebnisse:

Dr. med. Claus Derra, Bauchredner 4/2016

Differentialdiagnose und Behandlungswege- Was habe ich überhaupt und welche Therapie hilft?

Die Diagnostik einer Erkrankung umfasst nicht nur körperliche Aspekte, der Arzt wird auch nach sogenannten “Kontextfaktoren“ im Leben des Patienten fragen, um den gesamten bio-psycho-sozialen Hintergrund der Erkrankung zu erfassen und um den Patienten besser kennenzulernen und ein Vertrauensverhältnis zu schaffen, auf das die Einbindung des Patienten in die Behandlung aufbauen kann.

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Bauchredner 4/2016

Literatur zu Derra, Differentialdiagnose und Behandlungswege

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Prof. Dr. med. habil. Ulrich Cuntz, Bauchredner 4/2016

Stationäre psychosomatische Behandlung bei CED

Gegenüber der ambulanten Behandlung bietet die stationäre Behandlung einige entscheidende Vorteile. Die Patienten befinden sich über die gesamten 24 Stunden in der Einrichtung, so dass die Zeit intensiv für diagnostische Maßnahmen, aber vor allem auch für die Therapie genutzt werden kann. Die Einrichtungen, die häufig eher wohnortfern sind, können sich auf bestimmte Erkrankungen oder bestimmte Behandlungsformen spezialisieren, sie sind im Falle der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen meist Häuser mit gastroenterologischem Schwerpunkt und einem psychosomatischen Zusatzangebot oder umgekehrt Kliniken der Psychosomatik, die eine Spezialisierung für die chronisch entzündlichen Darmerkrankungen haben.

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Dr. med. Hermann Federschmidt, Bauchredner 4/2016

Beispiele aus der Psychotherapie- Die Bedeutung innerer Bilder bei CED

Der folgende Beitrag verknüpft die Multiple Code Theorie von Wilma Bucci mit der Katathym Imaginativen Psychotherapie (KIP, früher: Katathymes Bilderleben), der Arbeit mit „inneren Bildern“, und fragt nach der Bedeutung bei der CED-Therapie. Nach Bucci gibt es drei Ebenen menschlichen Erlebens; psychische Krankheit entsteht, wenn die Verbindung zwischen diesen Ebenen gestört ist: Durch eine symbolhafte Vorstellung des Körpererlebens werden in der KIP die Körper-Ebene und Bilder/Muster-Ebene miteinander verknüpft. Durch die Mitteilung der Imagination an den Therapeuten findet eine Versprachlichung des Erlebten statt und somit eine Vernetzung zur Sprach-Ebene.

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Friedemann Stöhr, Bauchredner 4/2016

Ein komplementäres Behandlungsangebot bei CED- Die Psychotherapeutische Musiktherapie

In der Musiktherapie (MT) als ein psychotherapeutisches Verfahren geht es um die emotionale Verarbeitung einer körperlichen Erkrankung. Der Klient soll seinen Körper verstehen lernen, Kontakt zu seinen gesunden Anteilen finden, Blockaden lösen, die dem im Wege stehen und die Selbstheilungskräfte (Ressourcen) sowie die Selbstregulation aktivieren. Das Verstehen des Körpers geschieht entweder durch gemeinsames Musizieren von Klient und Therapeut (aktive MT) oder durch das Hören von Musik (rezeptive MT). In der aktiven MT ist der Klient instrumental oder stimmlich beteiligt, wobei die Klienten keine musikalischen Vorgaben benötigen.

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Bauchredner 4/2016

Literatur zu Stöhr, Psychotherapeutische Musiktherapie

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Georg Tecker, Bauchredner 4/2016

Krankmachende Verhaltensmuster erkennen, bearbeiten und verändern

Erfahrungen und Gedanken aus einer ambulanten psychotherapeutischen Begleitung

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Georg Tecker, Bauchredner 4/2016

Psychotherapie ist Hilfe zur Selbsthilfe

Mit 16 Jahren war ich unvermittelt CEDBetroffener– heute bin ich 65 Jahre und Psychotherapeut. In diesem Beitrag möchte ich meinen Weg zu Selbsthilfe, Selbstverantwortung, Selbständigkeit und Mündigkeit darlegen: Wie ich erfahren habe, was sich in mir und meinem Bauch abspielt und abgespielt hat. Heute gebe ich gern mein Wissen und meine Erfahrungen an andere Betroffene, an Ärzte, Psychotherapeuten und Heilpraktiker weiter.

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Bauchredner 4/2016

Literatur zu Tecker, Psychotherapie ist Hilfe zur Selbsthilfe

 

Johannes Peter, Bauchredner 4/2016

Wissenschaftlich untersucht und wirksam: Bauchhypnose und Psychotherapie bei CED

Die Entspannungsreaktion ist eine klar umrissene menschliche Fähigkeit, welche sozusagen nur darauf wartet, genutzt zu werden. Entspannung ist ein wesentliches Element der Bauchhypnose, aber auch anderer wirksamer Therapien. Es verdichten sich die Hinweise, dass Therapieverfahren, welche die Komponente von Entspannung beinhalten, sogenannte „Mind-Body-Verfahren“, weitreichende günstige Wirkung auf verschiedene körperliche Parameter und das langfristige psychische Wohlbefinden haben. Die in diesem Zusammenhang bislang wohl eindrucksvollsten Resultate stammen von einer in Chicago entstandenen Untersuchung mit CU-Patienten. Hier konnte erstmals auf hohem wissenschaftlichen Niveau ein remissionsverlängernder Effekt der sogenannten Bauch-gerichteten Hypnose gezeigt werden. Im Kontext dieser vielversprechenden Befunde soll die Bauchhypnose etwas eingehender vorgestellt werden; zwar wurde sie ursprünglich für das Reizdarmsyndrom entwickelt, sie birgt aber auch Potential für CED.

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Erstellt: 31.03.2014 Letzte Änderung: 04.10.2017

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