Bauchredner-Archiv

Bitte beachten Sie, dass medizinische und rechtliche Informationen Veränderungen unterliegen. Sie werden darüber hinaus in älteren Artikeln eine Reihe von Links, Anschriften u.ä. veraltet finden. Um Irritationen zu vermeiden, lesen Sie, bitte, möglichst die jüngsten Artikel zum Thema und behalten diese Problematik im Hinterkopf.

Bauchredner-Archiv

1426 Ergebnisse:

Prof. Dr. med. Peter Kienle, Bauchredner 2/2018

Indikation- „Wann benötigt ein CED-Patient ein Stoma?“

Über 150 000 Menschen in Deutschland leben mit einem Stoma, wovon ungefähr 10 Prozent dieses aufgrund einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung erhalten haben. Und die große Mehrheit der Patienten kommt mit dem Stoma in der Regel gut zurecht. Die Gründe für die Anlage eines Stomas sind bei Patienten mit CED vielfältig. Grundsätzlich muss unterschieden werden, ob das Stoma in kurzfristiger oder langfristiger Intention bzw. für den Rest des Lebens angelegt werden soll.

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Prof. Dr. med. Christoph Isbert, Bauchredner 2/2018

Technisch-chirurgische Aspekte der Stomaanlage

Für betroffene Patienten stellt die Anlage eines künstlichen Darmausganges (Stoma) ein im wahrsten Sinne des Wortes einschneidendes Erlebnis dar. Neben der technischen Umsetzung, muss daher vor der Operation im Besonderen über die psychosoziale und emotionale Bedeutung einer Stomaanlage ausführlich gesprochen werden. Nur ein gut und umfassend aufgeklärter Patient wird sich letztlich der neuen Herausforderung, die ein Stoma mit sich bringt, stellen und mit der für ihn neuen Lebenssituation anfreunden können. Grundlage dabei ist in jedem Fall ein hoher Informationsstand über Natur, Art und Funktion eines Stomas. Der folgende Beitrag soll Ihnen helfen die technischen Details insbesondere im Zusammenhang mit der Anatomie der Bauchdecke bei Anlage eines Stomas zu verstehen.

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Prof. Dr. Anton J. Kroesen, Bauchredner 2/2018

Der Kock Pouch

Beim Kock-Pouch (Kock‘sche Tasche) handelt es sich um ein kontinentes Ileostoma. Die Technik wurde 1969 von Nils Kock, einem schwedischen Chirurgen vorgestellt. Mit der Einführung des ileoanalen J-Pouch verschwand diese Technik weitestgehend.

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Astrid Richter, Maria Ramirez, Bauchredner 2/2018

Die Betreuung des Stoma-Patienten im Krankenhaus

Patienten mit entzündlichen Darmerkrankungen beschäftigen sich auch irgendwann mit dem Thema: Stoma = künstlicher Darmausgang. Wir möchten nachfolgend beschreiben, wie die Betreuung bei unseren Patienten idealerweise ablaufen wird.

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Werner Droste, Bauchredner 2/2018

Individuelle Stomaversorgung unter aktuellen Vertragsbedingungen

Veränderungen in Form und Größe der Stomaanlage sowie der Stomaposition im Verhältnis zur umgebenden Bauchdecke aufgrund des individuellen Heilungsverlaufes erfordern eine fortlaufende Anpassung der eingesetzten Hilfsmittel. Sie geschehen in der Regel langsam und fallen den betroffenen Menschen oft nicht einmal auf, können aber Auswirkungen auf die Versorgungssicherheit haben und sollten daher regelmäßig einer Nachprüfung mit individueller Anpassung der Hilfsmittel durch qualifizierte Pflegeexperten unterzogen werden. Dann steht dem komplikationsfreien Verlauf der Anpassung an das Leben mit dem Stoma in vielen Fällen nichts mehr im Wege. Leider sieht der Versorgungsalltag jedoch für einen Teil der betroffenen Menschen anders aus. Aufgrund verschiedener Umstände kommt es bei einigen Menschen zu Komplikationen im Heilungsverlauf und im Ergebnis haben diese Betroffenen dann ein aufwändiges Stoma zu versorgen...

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Prof. Dr. Ekkehard C. Jehle, Bauchredner 2/2018

Häufigkeit, Prävention, Therapie- Das „High Output Stoma“

Ein „High Output Stoma“, abgekürzt HOS, ist ein Stoma, welches einen hohen Flüssigkeitsverlust bei dem Stoma-Patienten bewirkt. Eine verbindliche Definition der Menge des Flüssigkeitsverlustes bei einem HOS gibt es nicht. In der eigenen Definition liegt ein HOS dann vor, wenn der Patient durch alleiniges Trinken den Flüssigkeitsverlust nicht ausgleichen kann und auf eine zusätzliche intravenöse Flüssigkeitsgabe angewiesen ist. Bei adäquater Behandlung ist dieses Problem bei den meisten Patienten binnen weniger Tage behoben. Nur bei wenigen Stomaträgern besteht dauerhaft ein HOS, welches einer Behandlung bedarf.

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Bauchredner 2/2018

Stoma und Alltag- Häufige Fragen und Antworten aus Sicht der Betroffenen

Im Folgenden sollen die Fragen zum Alltag mit einem Stoma, die von den Betroffenen vor der Entscheidung zu einer Stoma-Anlage häufig gestellt werden, beantwortet werden. Antworten: Frau Gudrun Baur, DCCV, AK „CED und Stoma“

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Dr. Sandra Adami, Bauchredner 2/2018

Coping mit einem Stoma

„Ja, der letzte negative Stress war letztes Jahr, als ich das mit dem Stoma erfahren habe. (…) Das war wirklich das erste Mal in meinem Leben, wo ich einen ganz, ganz tiefen Knick hatte und wo ich auch nicht wusste, wie es weitergeht, weil ich bei jeder Kleinigkeit in Tränen ausgebrochen bin. Oder ich hatte schon Angst, einfach nur die Straße entlangzulaufen, spazieren zu gehen, weil ich Angst hatte, mit meinen Gedanken alleine zu sein.“ (28-jährige Morbus Crohn Patientin auf www.krankheitserfahrungen.de)

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Bauchredner 2/2018

Rettet Stoma Lebensqualität? Ein Stoma: ein Tabu, ein „no-go“

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Maria Hass, Isabell Wiedle, Bauchredner 2/2018

Die Deutsche ILCO…

… ist vielen bereits ein Begriff. Doch was genau steckt hinter der Selbsthilfeorganisation, die sich für Stomaträger und Menschen mit Darmkrebs sowie deren Angehörige einsetzt?

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Erstellt: 31.03.2014 Letzte Änderung: 22.11.2018

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