Bauchredner-Archiv

Bitte beachten Sie, dass medizinische und rechtliche Informationen Veränderungen unterliegen. Sie werden darüber hinaus in älteren Artikeln eine Reihe von Links, Anschriften u.ä. veraltet finden. Um Irritationen zu vermeiden, lesen Sie, bitte, möglichst die jüngsten Artikel zum Thema und behalten diese Problematik im Hinterkopf.

Bauchredner-Archiv

1412 Ergebnisse:

Prof. Dr. med. Christian Maaser, Bauchredner 1/2018

Geriatrische Fragen- Begleiterkrankungen bei CED im Alter- ein Problem?

Man geht davon aus, dass in den kommenden Jahren jeder dritte von einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung Betroffene 60 Jahre oder älter ist. Im Vergleich zur ersten Lebenshälfte treten mit zunehmendem Lebensalter weitere Erkrankungen auf. Diese haben nicht notwendigerweise etwas mit der chronisch entzündlichen Darmerkrankung zu tun, sind jedoch wichtig bei der Diagnostik und Therapie der chronisch entzündlichen Darmerkrankung zu bedenken.

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Priv.-Doz. Dr. med. Andrea Pace, Bauchredner 1/2018

Postentzündliches Reizdarmsyndrom

Das Reizdarmsyndrom ist lange Zeit belächelt worden. Trotz der Häufigkeit der Erkrankung sind die Krankheitsmechanismen auch heute nicht hinlänglich verstanden. Lange wurden drei Typen unterschieden, bei denen Durchfall, Verstopfung oder der Wechsel zwischen Durchfall und Verstopfung vorherrschen (RDS-D, RDS-O, RDS-M). Das spricht für eine größere Vielfalt und damit keinen einzelnen Auslöser der Erkrankung. Auch eine vorangegangene Entzündung des Darmes wie bei Crohn und Colitis wird heute als mögliche Ursache angesehen. Dieser Typ wird als postentzündliches Reizdarmsyndrom (PI-RDS) bezeichnet.

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Prof. Dr. med. Andreas Lügering, Bauchredner 1/2018

Herz und Lunge

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Prof. Dr. med. Winfried Häuser, Bauchredner 1/2018

Nerven/ Gehirn/ Psyche

Peripheres und zentrales Nervensystem (Rückenmark, Gehirn)

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Prof. Dr. med. Andreas Sturm, Dr. med. Joscha Buckendahl, Dr. med. Dania Pauli-Magnus, Bauchredner 1/2018

Schmerztherapie bei Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen

Bestehen Schmerzen länger als drei bis sechs Monate spricht man von chronischen Schmerzen. Die eigentliche Funktion von Schmerz, nämlich eine Warnfunktion ist verloren gegangen und der Schmerz hat sich zu einem eigenständigen Krankheitsbild verselbstständigt.

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Prof. Dr. med. Dominik Bettenworth, Bauchredner 1/2018

Nebenwirkungen der medikamentösen Therapie

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Prof. Dr. med. Ludger Leifeld, Bauchredner 1/2018

Divertikulose / Divertikulitis

Divertikel des Dickdarms sind häufig, weitaus häufiger als chronisch entzündliche Darmerkrankungen. Das Vorhandensein von Divertikeln im Dickdarm nennt man „Divertikulose“. Sie nimmt mit dem Alter zu, die Mehrzahl der über 70-jährigen in der westlichen Welt hat bereits Divertikel entwickelt. Hierbei sind Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen nicht häufiger von einer Divertikulose betroffen als Menschen ohne eine chronisch entzündliche Darmerkrankung.

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Dr. med. Gernot Sellge, Prof. Dr. med. Johann Ockenga, Bauchredner 1/2018

Mangelzustände

Bei gesunden Menschen sind Mangelzustände von Nährstoffen, Vitaminen, Elektrolyten und Spurenelementen selten, da eine ausgeglichene Ernährung im Allgemeinen ausreichende Mengen dieser Stoffe enthält. Allgemeine oder spezifische Mangelzustände sind bei Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) allerdings häufig. Die Ursachen können eine unzureichende Nahrungsaufnahme (z.B. bei Beschwerden aufgrund der Erkrankung), Fehlernährung, unzureichende Aufnahme im Darm (z.B. durch Entzündung des Dünndarms), unzureichende Resorptionsfläche (z.B. nach Operation) oder ein erhöhter Verlust (z.B. Eisenmangel durch chronischen Blutverlust) sein.

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Prof. Dr. med. Barbara Sonntag, Bauchredner 1/2018

Besondere Aspekte der Verhütung bei chronischer Darmerkrankung

Die Themen Schwangerschaft und Verhütung (Kontrazeption) betreffen aufgrund des häufig noch jungen Lebensalters einen Großteil der Patientinnen mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen. Sehr gebräuchlich sind in Deutschland hormonelle Verhütungsmittel. Wesentliches Kriterium bei der Auswahl eines Verhütungsmittels ist immer die Sicherheit der Methode, aber auch mögliche zu erwartende Nebenwirkungen und Risiken sowie die jeweilige Lebensphase beziehungsweise Paarsituation und persönliche Präferenzen der Anwenderin. Die Sicherheit der Verhütungsmethode ist insbesondere auch vor dem Hintergrund einer bestehenden Grunderkrankung von großer Bedeutung, da eine unerwünschte Schwangerschaft in Phasen einer erhöhten Krankheitsaktivität sowie unter dann erforderlicher Medikamenteneinnahme komplizierter verlaufen und somit mögliche zusätzliche Risiken für die schwangere Patientin selbst aber auch das ungeborene Kind mit sich bringen könnte.

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Prof. Dr. med. Ulrich Böcker, Bauchredner 1/2018

Ramadan und CED

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Erstellt: 31.03.2014 Letzte Änderung: 04.10.2017

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