Bauchredner-Archiv

Bitte beachten Sie, dass medizinische und rechtliche Informationen Veränderungen unterliegen. Sie werden darüber hinaus in älteren Artikeln eine Reihe von Links, Anschriften u.ä. veraltet finden. Um Irritationen zu vermeiden, lesen Sie, bitte, möglichst die jüngsten Artikel zum Thema und behalten diese Problematik im Hinterkopf.

Bauchredner-Archiv

1412 Ergebnisse:

Werner Droste, Bauchredner 2/2018

Individuelle Stomaversorgung unter aktuellen Vertragsbedingungen

Veränderungen in Form und Größe der Stomaanlage sowie der Stomaposition im Verhältnis zur umgebenden Bauchdecke aufgrund des individuellen Heilungsverlaufes erfordern eine fortlaufende Anpassung der eingesetzten Hilfsmittel. Sie geschehen in der Regel langsam und fallen den betroffenen Menschen oft nicht einmal auf, können aber Auswirkungen auf die Versorgungssicherheit haben und sollten daher regelmäßig einer Nachprüfung mit individueller Anpassung der Hilfsmittel durch qualifizierte Pflegeexperten unterzogen werden. Dann steht dem komplikationsfreien Verlauf der Anpassung an das Leben mit dem Stoma in vielen Fällen nichts mehr im Wege. Leider sieht der Versorgungsalltag jedoch für einen Teil der betroffenen Menschen anders aus. Aufgrund verschiedener Umstände kommt es bei einigen Menschen zu Komplikationen im Heilungsverlauf und im Ergebnis haben diese Betroffenen dann ein aufwändiges Stoma zu versorgen...

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Prof. Dr. Ekkehard C. Jehle, Bauchredner 2/2018

Häufigkeit, Prävention, Therapie- Das „High Output Stoma“

Ein „High Output Stoma“, abgekürzt HOS, ist ein Stoma, welches einen hohen Flüssigkeitsverlust bei dem Stoma-Patienten bewirkt. Eine verbindliche Definition der Menge des Flüssigkeitsverlustes bei einem HOS gibt es nicht. In der eigenen Definition liegt ein HOS dann vor, wenn der Patient durch alleiniges Trinken den Flüssigkeitsverlust nicht ausgleichen kann und auf eine zusätzliche intravenöse Flüssigkeitsgabe angewiesen ist. Bei adäquater Behandlung ist dieses Problem bei den meisten Patienten binnen weniger Tage behoben. Nur bei wenigen Stomaträgern besteht dauerhaft ein HOS, welches einer Behandlung bedarf.

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Bauchredner 2/2018

Stoma und Alltag- Häufige Fragen und Antworten aus Sicht der Betroffenen

Im Folgenden sollen die Fragen zum Alltag mit einem Stoma, die von den Betroffenen vor der Entscheidung zu einer Stoma-Anlage häufig gestellt werden, beantwortet werden. Antworten: Frau Gudrun Baur, DCCV, AK „CED und Stoma“

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Dr. Sandra Adami, Bauchredner 2/2018

Coping mit einem Stoma

„Ja, der letzte negative Stress war letztes Jahr, als ich das mit dem Stoma erfahren habe. (…) Das war wirklich das erste Mal in meinem Leben, wo ich einen ganz, ganz tiefen Knick hatte und wo ich auch nicht wusste, wie es weitergeht, weil ich bei jeder Kleinigkeit in Tränen ausgebrochen bin. Oder ich hatte schon Angst, einfach nur die Straße entlangzulaufen, spazieren zu gehen, weil ich Angst hatte, mit meinen Gedanken alleine zu sein.“ (28-jährige Morbus Crohn Patientin auf www.krankheitserfahrungen.de)

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Bauchredner 2/2018

Rettet Stoma Lebensqualität? Ein Stoma: ein Tabu, ein „no-go“

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Maria Hass, Isabell Wiedle, Bauchredner 2/2018

Die Deutsche ILCO…

… ist vielen bereits ein Begriff. Doch was genau steckt hinter der Selbsthilfeorganisation, die sich für Stomaträger und Menschen mit Darmkrebs sowie deren Angehörige einsetzt?

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Bauchredner 1/2018

BR2018-1- Inhalt

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Thomas Leyhe, Bauchredner 1/2018

BR2018-1-Vorwort

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Thomas Werner Hackländer, Bauchredner 1/2018

Einführung- Begleiterkrankungen bei CED

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Dr. med. Klaus Kannengiesser, Prof. Dr. med. Torsten Kucharzik, Bauchredner 1/2018

Onkologische Fragen- CED und Krebserkrankungen

Die Mehrzahl der Patienten erkrankt an Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa in jungem Lebensalter, wenn sowohl Patient als auch der behandelnde Arzt eher wenig Sorge um mögliche Krebserkrankungen haben. Gleichwohl erkranken einige Patienten auch erst in höherem Alter. Auch als junger Patient mit einer solchen chronischen Erkrankung wird mit zunehmendem Alter über die Jahre die Thematik der Krebserkrankungen bedeutsamer. Ist das Risiko einer Krebserkrankung durch die chronisch entzündliche Darmerkrankung erhöht? Gibt es ein Risiko für Krebserkrankungen durch die eingesetzten Medikamente? Was ist, wenn schon im Vorfeld eine Krebserkrankung bestand und behandelt wurde? Im Folgenden sollen die wichtigsten Aspekte erörtert werden.

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Erstellt: 31.03.2014 Letzte Änderung: 04.10.2017

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