Bauchredner-Archiv

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Bauchredner 4/2021

BR2021-4- Inhalt

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Thomas Leyhe, Bauchredner 4/2021

BR2021-4- Vorwort

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Univ. Prof. Gabriele Moser, Bauchredner 4/2021

BR2021-4- Editorial

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Dr. rer. nat. Anna K. Koch, Prof. Dr. med. Jost Langhorst, Bauchredner 4/2021

Psychoimmunologische Grundlagen bei CED

Chronisch entzündliche Darmerkrankungen gehören zu den immunvermittelten entzündlichen Erkrankungen („IMID“ = immune-mediated inflammatory diseases). Eine entscheidende Rolle bei deren Entstehung und dem weiteren Krankheitsverlauf nimmt das Zusammenspiel von Immun- und Nervensystem und Psyche ein. Die bisherigen Erkenntnisse über diese Zusammenhänge erläutert der folgende Artikel.

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Claudia Knott, Aktive im Landesverband Sachsen-Anhalt, Bauchredner 4/2021

Erfahrungsbericht: Wie ich lernen musste, Hilfe anzunehmen

Vor fünf Jahren erhielt Claudia Knott vom DCCV-Landesverband Sachsen-Anhalt die Diagnose Colitis ulcerosa. Neben Begleiterkrankungen, die sich bald bemerkbar machten, und weiteren gesundheitlichen Beeinträchtigungen hatte sie auch immer mit psychischen Auswirkungen zu kämpfen. Durch die CED-Diagnose geriet sie dann nochmals an einen weiteren Tiefpunkt. Wie sie es trotz der vielen Hürden und mit viel Kämpfergeist geschafft hat, einen guten Umgang mit sich und der Erkrankung zu finden, schildert sie im folgenden Bericht.

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Dipl.-Psychologe Georg Tecker, Bauchredner 4/2021

Hilfestellungen durch Psychotherapie für CED- und PSC-Betroffene

Die medizinische Diagnose einer CED oder PSC zu erhalten, hat Auswirkungen auf den ganzen Menschen – in allen seinen Lebensbezügen. Nicht selten steht dabei die medizinische Diagnose im Zusammenhang mit einer Lebenskrise. Hier kann neben dem Austausch mit anderen Betroffenen vor allem auch eine professionelle psychologische Begleitung – meist in Form einer Psychotherapie – hilfreich sein. Wie CED- und PSC-Betroffene von diesem Angebot profitieren können, lesen Sie im Folgenden.

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Richard Weidlich, Arbeitskreis Pouch, Bauchredner 4/2021

Erfahrungsbericht: Angstneurose bei imperativem Stuhldrang

Zu den Zeiten meiner aktiven Colitis ulcerosa litt ich häufig unter imperativem Stuhldrang. Imperativer Stuhldrang bedeutet, dass man, wenn der Drang beginnt, innerhalb kürzester Zeit eine Toilette erreichen muss, damit kein Malheur passiert. Weil das ziemlich oft vorkam, hat sich bei mir daraus eine regelrechte Angstneurose entwickelt, obwohl ich auf meinen üblichen Wegen außer Haus natürlich jede erreichbare Toilette kannte.

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Heike Jäger, Referentin Beratung der DCCV, Bauchredner 4/2021

Aufbau einer Entspannungspraxis und Umgang mit Hindernissen

Entspannungsübungen können nicht nur förderlich für das allgemeine Wohlbefinden und für die Bewältigung von Stress sein. Sie können sich auch positiv auf Schmerzen auswirken und bei Ein- und Durchschlafstörungen helfen, von denen Menschen mit einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung (CED) oder PSC häufiger betroffen sein können. Viele gute Gründe sprechen also dafür, sich ausführlicher mit dem Thema Entspannung zu beschäftigen.

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Heike Jäger, Referentin Beratung der DCCV, Bauchredner 4/2021

Bei Ein-/Durchschlafstörungen: Tipps für eine gute Schlafhygiene

Schlafstörungen treten bei Betroffenen einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung (CED) gehäuft auf. Es können sich eine verminderte Schlafqualität oder eine verlängerte Zeit bis zum Einschlafen zeigen. Wenn der Schlaf zum Beispiel durch nächtlichen Stuhldrang unterbrochen wird, Schmerzen oder Grübeln das (Wieder-)Einschlafen erschweren, kann es hilfreich sein, einige Anregungen für einen gesunden, erholsamen Schlaf auszuprobieren. Die sogenannte „Schlafhygiene“ kann dabei helfen, den Schlaf zu verbessern und Ein- und Durchschlafstörungen vorzubeugen bzw. einen günstigeren Umgang mit diesen zu finden.

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Dr. med. Jens A. Leifert, Bauchredner 4/2021

Tabakentwöhnung bei Morbus Crohn

Der Konsum von Tabak, v. a. in Form des Rauchens, ist einer der führenden vermeidbaren Risikofaktoren für die Entwicklung einer Vielzahl von Erkrankungen, vor allem Lungen-, Herz/Kreislauf- oder Krebserkrankungen. Aber auch der Verdauungstrakt wird durch Zigarettenrauch in Mitleidenschaft gezogen und sowohl Entstehung als auch Verlauf einer großen Zahl an Erkrankungen von Speiseröhre, Magen, Leber, Bauchspeicheldrüse und des Darmes werden durch den Tabakkonsum beeinflusst oder begünstigt. Dies trifft vor allem auf den Morbus Crohn zu. Der ehemalige DCCV-Stipendiat Dr. Jens Leifert schildert im folgenden Artikel, warum der Rauchstopp für Betroffene so wichtig ist und gibt Tipps, wie er gelingen kann. Außerdem gibt er einen Überblick über die Ergebnisse seines Forschungsprojekts zur Rauchentwöhnung bei Betroffenen mit Morbus Crohn, für das er 2016 das DCCV-Stipendium „Patientenorientierte Forschung bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen“ erhielt.

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Erstellt: 31.03.2014 Letzte Änderung: 13.04.2022

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