Bauchredner-Archiv

Bitte beachten Sie, dass medizinische und rechtliche Informationen Veränderungen unterliegen. Sie werden darüber hinaus in älteren Artikeln eine Reihe von Links, Anschriften u.ä. veraltet finden. Um Irritationen zu vermeiden, lesen Sie, bitte, möglichst die jüngsten Artikel zum Thema und behalten diese Problematik im Hinterkopf.

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1479 Ergebnisse:

Gertrud Blaurock, Jörg Schulz, Bauchredner 2/2019

Sport und Bewegung bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen

Bewegung wirkt vielseitiger positiv auf die Gesundheit als jedes Medikament. Regelmäßige Bewegung hilft, Risikofaktoren zu reduzieren und Schutzfaktoren für die Gesundheit aufzubauen.

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Claudia Dotterweich, Bamberg, Sandy Kosir, Bamberg, Jessica Wittek, Essen, Bauchredner 2/2019

Naturheilkundliche Selbsthilfestrategien bei CED

Wickel, Kompressen, Auflagen und Waschungen sind wirkungsvolle Selbsthilfestrategien, um ergänzend zur Schulmedizin Beschwerden wie Schmerzen, Krämpfe und Blähungen zu lindern und somit das Wohlbefinden zu fördern. Sie können zudem Stress abbauen, den Schlaf fördern und zur Entspannung beitragen. Sie unterstützen die körpereigenen Selbstheilungskräfte und Organfunktionen.

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Prof. Dr. med. Jost Langhorst, Bauchredner 2/2019

Pflanzliche Wirkstoffe bei CED

Etwa jeder vierte Patient mit einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung (CED) in Deutschland berichtet über eigene Erfahrungen mit dem komplementären Einsatz von Phytotherapeutika, d.h. pflanzlichen Medikamenten. Nur für einige wenige Präparate liegen bisher klinische Studien für diese Indikation vor. Im klinischen Alltag haben vor allem Flohsamen, Myrrhe, Kamille und Kaffeekohle, Weihrauch oder Heidelbeeren Bedeutung. In den Deutschen AWMF-S3-Leitlinien für die Therapie der Colitis ulcerosa werden Flohsamen, eine Kombination aus Myrrhe, Kamillenblütenextrakt und Kaffeekohle sowie Curcumin als Therapieoptionen genannt.

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Dr. med. Thomas Rampp, Bauchredner 2/2019

Traditionelle Chinesische Medizin bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen

Als „Traditionelle Chinesische Medizin“ (TCM) wird ein Medizinsystem bezeichnet, das sich in mehr als 3000 Jahren entwickelt hat. Ähnlich wie die Schulmedizin beschreibt die TCM – allerdings aus einem anderen Blickwinkel – auch ein durch verschiedene Faktoren bedingtes Krankheitsgeschehen. Die TCM und ihre Therapiemethoden können in Kombination mit der Schulmedizin dem Patienten helfen, Medikamente zu reduzieren, Nebenwirkungen zu lindern u. a. Auch wenn nicht alle Verfahren in Bezug auf CED wissenschaftlich untersucht sind, besteht aber für sie eine hohe Plausibilität.

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Dr. med. Thomas Rampp, Bauchredner 2/2019

Neuraltherapie bei CED

Die Neuraltherapie ist ein wissenschaftlich nicht anerkanntes Verfahren. Nach der Diagnostik sollen durch Injektionen eines örtlich wirkenden Betäubungsmittels (Lokalanästhetikums) auch das Rückenmark und das vegetative Nervensystem beeinflusst und darüber eine Fernwirkung auf eine krankheitsauslösende gestörte Funktion, eine Art Fehlprogrammierung, entfaltet werden. Die Psycho-Neuro-Immunologie bietet hierfür Erklärungsmodelle an, die noch weiter erforscht werden müssen.

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Univ.-Prof. Dr. med. Harald Matthes, Bauchredner 2/2019

Anthroposophische Medizin

Anthroposophische Medizin (AM) ist ein integratives Medizinsystem, welches die konventionelle Schulmedizin umfasst und um das Prinzip der Aktivierung eigener Heilungskräfte (sog. Salutogenese) und Regulationsprinzipien erweitert. Sie ist vollständig in die Versorgungslandschaft (der gesetzlichen Krankenversicherung; GKV) in Deutschland integriert. Behandlungen in Anthroposophischen Kliniken (www. anthro-kliniken.de/deutschland) mit ihren erweiterten Angeboten und die ambulante Behandlung bei niedergelassenen Ärzten (www.gaed.de/nc/arztsuche.html) werden durch die Krankenversicherung abgedeckt.

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Dr. med. Christian S. Keßler, MA, Elmar Stapelfeldt, HP, MA, Bauchredner 2/2019

Ayurveda – was die Traditionelle Indische Medizin für Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen tun kann

Ayurveda ist eine hochkomplexe und therapeutisch wirkmächtige Heilkundetradition, die bisher nur einem kleinen Teil der betroffenen Patienten und ihrer behandelnden Therapeuten bekannt ist. Die unterschiedliche Sichtweise auf die Erkrankung und den Patienten wird beschrieben, Anwendungsbereiche der Ayurvedatherapie werden aufgezeigt.

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Dr. med. Birgit Lochbrunner, Bauchredner 2/2019

Homöopathie

Die Homöopathie ist ein eigenständiges, in sich geschlossenes Therapiekonzept mit einer eigenen Theorie, einem eigenen Gesundheits- und Krankheitsverständnis, einem besonderen therapeutischen Vorgehen und der Verwendung von Arzneimitteln nach einem besonderen Herstellungsverfahren. Sie ist kein naturheilkundliches Verfahren im engeren Sinne, sondern ein Therapieverfahren eigener Art. Seit Beginn ihrer Geschichte ist sie sehr umstritten, was zum einen an dem im Folgenden beschriebenen Grundkonzept und den verdünnten/ verschüttelten Arzneien wie auch an der Persönlichkeit des Begründers liegt.

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Univ.-Prof. Dr. med. Harald Matthes, Bauchredner 2/2019

Außenseitermethoden in der Therapie bei CED

Außenseitermethoden können ergänzend zur „normalen“ Therapie zur Anwendung kommen. Für eine Auswahl von Außenseitermethoden können bestimmte Fragen und Anforderungen hilfreich sein. Diese Methoden sollen gemeinsam mit den behandelnden Ärzten abgestimmt angewendet werden. Neben medikamentösen Therapien stehen auch Anwendungen/Verfahren und auch übende und psychotherapeutische Verfahren zur Verfügung.

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Dr. med. Stephanie Geidies, Bauchredner 2/2019

Psychosoziale Aspekte bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen

Morbus Crohn und Colitis ulcerosa wurden früher als rein psychosomatische Erkrankungen gedeutet. Diese Ansicht gilt als überholt. Inzwischen wird das Zusammenspiel diverser Faktoren als verursachend für diese Erkrankungen gesehen. Die psychosozialen Aspekte sind zum Verständnis der Krankheitsentstehung und bei der Gestaltung der Therapie mit zu berücksichtigen.

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Erstellt: 31.03.2014 Letzte Änderung: 22.11.2018

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