Bauchredner-Archiv

Bitte beachten Sie, dass medizinische und rechtliche Informationen Veränderungen unterliegen. Sie werden darüber hinaus in älteren Artikeln eine Reihe von Links, Anschriften u.ä. veraltet finden. Um Irritationen zu vermeiden, lesen Sie, bitte, möglichst die jüngsten Artikel zum Thema und behalten diese Problematik im Hinterkopf.

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Thomas Leyhe, Bauchredner 2/2018

BR2018-2- Vorwort

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Ekkehard Jehle, Bauchredner 2/2018

Editorial - Stoma bei CED

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Prof. Dr. Ekkehard C. Jehle, Bauchredner 2/2018

Stoma Glossar

Im Folgenden sollen häufig benutzte medizinische Begriffe, die in Bezug zu einer Stoma-Anlage stehen, erklärt werden. Diese Begriffserläuterung soll den Stomaträgern und denjenigen Betroffenen, bei denen eine Stoma-Anlage zur Diskussion steht, die Kommunikation mit den behandelnden Ärzten, vor allem den Chirurgen, und den Stomatherapeuten erleichtern. Das Glossar dient jedoch auch zum besseren Verständnis der folgenden Artikel und ist deshalb diesen vorangestellt.

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Prof. Dr. med. Peter Kienle, Bauchredner 2/2018

Indikation- „Wann benötigt ein CED-Patient ein Stoma?“

Über 150 000 Menschen in Deutschland leben mit einem Stoma, wovon ungefähr 10 Prozent dieses aufgrund einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung erhalten haben. Und die große Mehrheit der Patienten kommt mit dem Stoma in der Regel gut zurecht. Die Gründe für die Anlage eines Stomas sind bei Patienten mit CED vielfältig. Grundsätzlich muss unterschieden werden, ob das Stoma in kurzfristiger oder langfristiger Intention bzw. für den Rest des Lebens angelegt werden soll.

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Prof. Dr. med. Christoph Isbert, Bauchredner 2/2018

Technisch-chirurgische Aspekte der Stomaanlage

Für betroffene Patienten stellt die Anlage eines künstlichen Darmausganges (Stoma) ein im wahrsten Sinne des Wortes einschneidendes Erlebnis dar. Neben der technischen Umsetzung, muss daher vor der Operation im Besonderen über die psychosoziale und emotionale Bedeutung einer Stomaanlage ausführlich gesprochen werden. Nur ein gut und umfassend aufgeklärter Patient wird sich letztlich der neuen Herausforderung, die ein Stoma mit sich bringt, stellen und mit der für ihn neuen Lebenssituation anfreunden können. Grundlage dabei ist in jedem Fall ein hoher Informationsstand über Natur, Art und Funktion eines Stomas. Der folgende Beitrag soll Ihnen helfen die technischen Details insbesondere im Zusammenhang mit der Anatomie der Bauchdecke bei Anlage eines Stomas zu verstehen.

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Prof. Dr. Anton J. Kroesen, Bauchredner 2/2018

Der Kock Pouch

Beim Kock-Pouch (Kock‘sche Tasche) handelt es sich um ein kontinentes Ileostoma. Die Technik wurde 1969 von Nils Kock, einem schwedischen Chirurgen vorgestellt. Mit der Einführung des ileoanalen J-Pouch verschwand diese Technik weitestgehend.

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Astrid Richter, Maria Ramirez, Bauchredner 2/2018

Die Betreuung des Stoma-Patienten im Krankenhaus

Patienten mit entzündlichen Darmerkrankungen beschäftigen sich auch irgendwann mit dem Thema: Stoma = künstlicher Darmausgang. Wir möchten nachfolgend beschreiben, wie die Betreuung bei unseren Patienten idealerweise ablaufen wird.

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Werner Droste, Bauchredner 2/2018

Individuelle Stomaversorgung unter aktuellen Vertragsbedingungen

Veränderungen in Form und Größe der Stomaanlage sowie der Stomaposition im Verhältnis zur umgebenden Bauchdecke aufgrund des individuellen Heilungsverlaufes erfordern eine fortlaufende Anpassung der eingesetzten Hilfsmittel. Sie geschehen in der Regel langsam und fallen den betroffenen Menschen oft nicht einmal auf, können aber Auswirkungen auf die Versorgungssicherheit haben und sollten daher regelmäßig einer Nachprüfung mit individueller Anpassung der Hilfsmittel durch qualifizierte Pflegeexperten unterzogen werden. Dann steht dem komplikationsfreien Verlauf der Anpassung an das Leben mit dem Stoma in vielen Fällen nichts mehr im Wege. Leider sieht der Versorgungsalltag jedoch für einen Teil der betroffenen Menschen anders aus. Aufgrund verschiedener Umstände kommt es bei einigen Menschen zu Komplikationen im Heilungsverlauf und im Ergebnis haben diese Betroffenen dann ein aufwändiges Stoma zu versorgen...

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Prof. Dr. Ekkehard C. Jehle, Bauchredner 2/2018

Häufigkeit, Prävention, Therapie- Das „High Output Stoma“

Ein „High Output Stoma“, abgekürzt HOS, ist ein Stoma, welches einen hohen Flüssigkeitsverlust bei dem Stoma-Patienten bewirkt. Eine verbindliche Definition der Menge des Flüssigkeitsverlustes bei einem HOS gibt es nicht. In der eigenen Definition liegt ein HOS dann vor, wenn der Patient durch alleiniges Trinken den Flüssigkeitsverlust nicht ausgleichen kann und auf eine zusätzliche intravenöse Flüssigkeitsgabe angewiesen ist. Bei adäquater Behandlung ist dieses Problem bei den meisten Patienten binnen weniger Tage behoben. Nur bei wenigen Stomaträgern besteht dauerhaft ein HOS, welches einer Behandlung bedarf.

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Bauchredner 2/2018

Stoma und Alltag- Häufige Fragen und Antworten aus Sicht der Betroffenen

Im Folgenden sollen die Fragen zum Alltag mit einem Stoma, die von den Betroffenen vor der Entscheidung zu einer Stoma-Anlage häufig gestellt werden, beantwortet werden. Antworten: Frau Gudrun Baur, DCCV, AK „CED und Stoma“

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Erstellt: 31.03.2014 Letzte Änderung: 04.10.2017

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