Bauchredner-Archiv

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Bauchredner 2/2022

BR2022-2- Inhalt

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Thomas Leyhe, Bauchredner 2/2022

BR2022-2- Vorwort

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Dr. Alexander Zill, Dr. Sasha Cook, Bauchredner 2/2022

BR2022-2- Editorial

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Dr. rer. nat. Sasha Cook, Dr. rer. nat. Alexander Zill, Bauchredner 2/2022

Studienbericht - Arbeiten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen

Viele Arbeitnehmer*innen mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) berichten von Einschränkungen im Arbeitsleben durch ihre Erkrankung. Gegenwärtig gibt es wenige wissenschaftliche Erkenntnisse zu den Zusammenhängen zwischen dem Erleben der Erkrankung und der beruflichen Tätigkeit. Diese sind jedoch notwendig, um Unterstützungsangebote für Arbeitnehmer*innen, Arbeitgeber*innen und Führungskräfte entwickeln zu können. Im Folgenden berichten wir von den Ergebnissen einer Fragebogenstudie, die sich mit dem Arbeitsleben von CED-Erkrankten auseinandersetzt.

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Dr. rer. nat. Sasha Cook, Dr. rer. nat. Alexander Zill, Bauchredner 2/2022

Arbeiten mit Krankheitssymptomen - Präsentismus bei CED und die Veränderungen in der Coronazeit

Als Präsentismus bezeichnet man das Verhalten, trotz Krankheitssymptomen am Arbeitsplatz zu erscheinen oder der Arbeitstätigkeit nachzugehen. Was sind die Gründe und Auswirkungen von Präsentismus bei Berufstätigen mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED)? Und welche Auswirkungen hatten die Corona-Pandemie und die Umstellung auf Homeoffice für viele betroffene Berufstätige?

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Karen Heesch, Referentin Beratung der DCCV, Bauchredner 2/2022

Zeit für einen Wechsel? - Warum verweilen wir häufig in einem Job, der unglücklich macht?

Der Beruf spielt eine wichtige Rolle in der allgemeinen Lebenszufriedenheit eines Menschen. Chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED) gehen mit einer großen Krankheitslast einher und treten vermehrt im Alter von 15 bis 40 Jahren auf, also genau dann, wenn Menschen mitten in der Ausbildung stecken oder ökonomisch am produktivsten sind. Die Konsequenzen für Lebensqualität und Arbeitsfähigkeit der jungen Patient*innen sind vielfältig. Häufiger krankheitsbedingter Arbeitsausfall, soziale Isolation oder Diskriminierung am Arbeitsplatz können mit einer CED einhergehen. Wenn der Job nicht erfüllend ist oder gar unglücklich macht, stellen sich Betroffene früher oder später die Frage: Sollte ich den Job wechseln oder bleiben?

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Judith Hohn (@chronicallyjudy), Bauchredner 2/2022

Erfahrungsbericht - Auf Umwegen nach Brüssel – Wie Judith mit Morbus Crohn ihre berufliche Erfüllung fand

Als ich mit 12 Jahren die Diagnose Morbus Crohn erhalten habe, war mir nicht bewusst, welche Folgen dies für meinen beruflichen Werdegang haben würde. Ich erinnere mich daran, dass ich schon sehr früh Diplomatin werden wollte. Nach ersten kurzen Recherchen stellte ich aber perplex fest: Dafür muss man die „Tropenfähigkeit“ bescheinigt bekommen. Und so schnell war damit mein Traum auch wieder begraben. Wie ich dennoch meine berufliche Erfüllung gefunden habe, erzähle ich euch im folgen-den Beitrag.

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Melanie Schich, Koordinatorin Sozialrecht der DCCV, Bauchredner 2/2022

Kommunikation mit dem*der Arbeitgeber*in - Lohnt sich der offene Umgang mit dem Grad der Behinderung?

Die Einschränkungen durch eine chronisch entzündliche Darmerkrankung (CED) oder eine Primär Sklerosierende Cholangitis (PSC) können so stark sein, dass ein Grad der Behinderung (GdB) festgestellt werden kann. Hierbei kommen Colitis ulcerosa, Morbus Crohn sowie ein künstlicher Darmausgang (Stoma), aber auch bestimmte Stadien der Lebererkrankungen (siehe Infokasten „GdB bei Lebererkrankungen“) besonders zum Tragen. Viele Betroffene haben deshalb die Möglichkeit, einen Antrag auf Schwerbehinderung zu stellen. Jedoch haben sie oft Angst, dass Arbeitgeber*innen ein Problem mit der Behinderung haben könnten. Auch im Bewerbungsprozess wird häufig danach gefragt, was vielen Sorge bereitet und sie verunsichert, den Job deshalb nicht zu bekommen oder nach der Probezeit wieder gekündigt zu werden.

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Florian Frings, DCCV-Landesverband Rheinland-Pfalz, Bauchredner 2/2022

Erfahrungsbericht - Der Weg in den Öffentlichen Dienst mit einer CED

Mit diesem Bericht möchte ich euch einen persönlichen Einblick gewähren, wie ich meinen beruflichen Weg im Öffentlichen Dienst mit meinem Morbus Crohn gemeistert habe. Ich habe auf diesem Weg Fehler gemacht, die Zähne zusammengebissen, wiederum Glück gehabt und bin an all diesen Herausforderungen gewachsen. Ich möchte euch dafür sensibilisieren, dass es „Stolpersteine“ gibt, aber auch viele „Gehhilfen“, welche euch auf dem Berufsweg in den Öffentlichen Dienst scheitern lassen, aber auch zu eurem beruflichen Erfolg führen können.

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Melanie Schich, Koordinatorin Sozialrecht der DCCV, Bauchredner 2/2022

Die berufliche Rehabilitation - „Neue Chancen” im Job durch Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben

In diesem Beitrag informieren wir darüber, welche Möglichkeiten es gibt, trotz der größeren Einschränkungen durch die chronische Darmerkrankung und/oder Primär Sklerosierende Cholangitis (PSC), im Berufsleben bleiben oder in dieses zurückkehren zu können. So kann ggf. der Bezug von Sozialleistungen oder einer Erwerbsminderungsrente beendet oder vermieden werden.

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Erstellt: 31.03.2014 Letzte Änderung: 13.04.2022

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