Bauchredner-Archiv

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Bauchredner 3/2018

BR2018-3-Inhalt

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Thomas Leyhe, Bauchredner 3/2018

BR2018-3-Vorwort

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Thomas Werner Hackländer, Bauchredner 3/2018

Forschung für den Menschen (Editorial)

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Prof. Dr. med. Britta Siegmund, Priv.-Doz. Dr. med. Bernd Bokemeyer für die German IBD Study Group (GISG), Bauchredner 3/2018

Aufklärungsinformation zu klinischen Studien

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Dr. med. Stephanie Kossow und Sophie Haidacher, B.A., Bauchredner 3/2018

Steigern Sexualberatung oder -therapie die krankheitsbezogene Lebensqualität?

Ergebnisbericht zum DCCV-Forschungsstipendium „Patientenorientierte Forschung bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen 2016“ zum Thema „Einfluss sexualmedizinischer Paar-Interventionen auf die sexuelle und partnerschaftliche Zufriedenheit sowie die Krankheitsaktivität bei PatientInnen mit Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn“

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Thomas Werner Hackländer, Bauchredner 3/2018

Viszeralmedizin-APS und Forschungsstipendium 2018- Information für die Gegenwart, Investition in die Zukunft

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Dr. med. univ. Wolfgang Alexander Seeger, Bauchredner 3/2018

Auswirkungen von Muskelaufbau- und moderatem Ausdauertraining bei Patienten mit mildem oder inaktivem Morbus Crohn

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Dr. med. Philip Grunert, Victoria Jewanski, Prof. Dr. med. Andreas Stallmach, Bauchredner 3/2018

Fatigue bei CED: Muss man diese Diagnose ernst nehmen?

Bei der Fatigue handelt es sich um eine außerordentliche Müdigkeit, mangelnde Energiereserven oder ein massiv erhöhtes Ruhebedürfnis, das absolut unverhältnismäßig zur vorausgegangenen körperlichen Aktivität ist und das sich durch normale Erholungsmechanismen wie körperliche Ruhe oder Schlaf nicht beheben lässt. Die Bedeutung der Fatigue ist für die Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) enorm.

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Dipl.-Psych. Marten van den Berg, Bauchredner 3/2018

CED und Trauma

Über die Zusammenhänge von Stress und CED-Erkrankungen ist schon viel gesagt und spekuliert worden. Betroffene beobachten immer wieder, dass sie durch Stress vermehrt Beschwerden empfinden und Schübe ausgelöst werden. Dies kann sowohl während als auch nach stressvollen Zeiten geschehen. Auch werden belastende Ereignisse häufig als Auslöser oder gar als Ursache der Erkrankung gesehen. In diesem Beitrag möchte ich die Rolle des Traumas als dauerhaft stressproduzierenden Faktor für die chronisch entzündlichen Darmerkrankungen näher betrachten. Dabei werde ich zunächst auf das Wesen des Traumas selbst eingehen, dann die besondere Stellung bei CED behandeln und schließlich einen Umriss meiner eigenen Arbeit mit Traumata präsentieren.

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Bauchredner 3/2018

Zum Gedenken an Ditmar Lümmen

Die Deutsche Morbus Crohn/Colitis ulcerosa Vereinigung DCCV e. V. trauert um ihren ehemaligen Vorsitzenden Ditmar Lümmen

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Erstellt: 31.03.2014 Letzte Änderung: 04.10.2017

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