Bauchredner-Archiv

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Bauchredner 2/2020

BR2020-2- Inhalt

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Thomas Leyhe, Bauchredner 2/2020

BR2020-2 - Vorwort

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Prof. Dr. med. Christian Maaser, Prof. Dr. med. Torsten Kucharzik, Bauchredner 2/2020

BR2020-2- Editorial

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Prof. Dr. med. Joachim Glaser, Bauchredner 2/2020

Die älteren Patient*innen mit CED – was gibt es zu beachten?

Chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED) werden eher als Krankheiten des jüngeren Lebensalters wahrgenommen. Bei etwa 10 bis 20 Prozent der Betroffenen treten Morbus Crohn und Colitis ulcerosa jedoch erst in einem Lebensalter von über 60 Jahren auf. Darüber hinaus werden jung Erkrankte mit den Jahren älter und gehören irgendwann auch zur Gruppe der über 60-Jährigen. Der Gesamtanteil älterer Menschen ist daher mit insgesamt etwa einem Drittel aller an Morbus Crohn und Colitis ulcerosa Erkrankten durchaus hoch. Jüngeren und älteren CED-Patient*innen stehen zwar grundsätzlich die gleichen Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung, im Alter sind dennoch einige Besonderheiten zu berücksichtigen.

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Prof. Dr. med. Christian Maaser, Bauchredner 2/2020

Später Ausbruch der CED | Late onset – Wenn die CED erst im höheren Alter auftritt

Chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED) werden von vielen Menschen häufig als Erkrankungen der ersten Lebenshälfte gesehen. Aber natürlich altern auch junge Menschen mit ihrer chronischen Darmerkrankung und dies bedeutet automatisch, dass immer mehr Menschen auch im höheren Lebensalter an einer CED erkrankt sind, da diese beiden Darmerkrankungen zum Glück nicht zu einer Lebensverkürzung führen. In diesem Kapitel geht es nun darum, ob eine CED auch erstmals im höheren Lebensalter auftreten kann. Sollte dies der Fall sein, wäre die Frage, ob die Ausprägung und der Verlauf der Darmerkrankung anders als bei initialem Auftreten im jüngeren Lebensalter sind.

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Prof. Dr. med. Franz Hartmann, Bauchredner 2/2020

CED im höheren Lebensalter | Schwierigkeiten in der Diagnostik

Grundsätzlich können und sollten zwei Gruppen von älteren Patient*innen mit CED unterschieden werden: Zum einen diejenigen, die nach dem 60. Lebensjahr erstmals mit der Diagnose CED konfrontiert werden (etwa 15 Prozent), zum anderen die, die mit ihrer Krankheit alt geworden sind (etwa 20 Prozent). Mit zunehmendem Alter wird die Erstdiagnose CED erschwert, da eine Vielzahl anderer Krankheiten mit ähnlichen Symptomen auftreten kann und so nicht immer gleich eine CED als Ursache vermutet wird.

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Prof. Dr. med. Torsten Kucharzik, Bauchredner 2/2020

Besonderheiten der Behandlung | Medikamentöse Therapie chronisch entzündlicher Darmerkrankungen im Alter

Immer mehr ältere Menschen leiden an einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung (CED). Entweder erkranken sie neu im Alter oder sie nehmen die Erkrankung aus einem jüngeren Lebensalter mit in das hohe Alter. Grundsätzlich unterscheidet sich die Therapie alter Menschen mit CED nicht von der Therapie jüngerer Patient*innen. Das bedeutet, dass prinzipiell die gleichen Medikamente eingesetzt werden wie bei jüngeren Patient*innen. Bei einigen Medikamenten gibt es jedoch Hinweise auf eine verminderte Wirksamkeit im Alter. Darüber hinaus gibt es einige Besonderheiten und Risiken, die es zu beachten gilt, sowie Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten. Das folgende Kapitel beschreibt einige grundlegende Besonderheiten der medikamentösen Therapie im Alter und beleuchtet den Einsatz möglicher Wirkstoffe.

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Prof. Dr. med. Wolf Heitland, Bauchredner 2/2020

CED-Chirurgie | Besonderheiten im Alter

Eine in den letzten wenigen Jahrzehnten deutlich gestiegene Lebenserwartung, ein geschärfter Blick der Ärzteschaft für chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED) und zunehmend verfeinerte diagnostische Möglichkeiten lassen verstehen, dass CED-Erkrankungen in dieser Zeit auch und gerade für ältere Menschen zugenommen haben. Neben den unterschiedlichen Operationsverfahren bei Colitis ulcerosa und Morbus Crohn, sind auch aufgrund zahlreicher anderer Erkrankungen, die im Alter hinzukommen können, eine gute Planung und erfahrene Operateur*innen unabdingbar für die CED-Chirurgie im Alter.

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Dr. med. Johannes Hausmann, Dr. med. Alica Kubesch, PD Dr. med. Irina Blumenstein, Bauchredner 2/2020

Impfen im höheren Alter – Was wird empfohlen?

Die Relevanz von wirksamen Impfstoffen wird uns in Zeiten der Covid-19-Pandemie besonders deutlich vor Augen geführt. Hier lässt sich an einem aktuellen Beispiel erkennen, welche weitreichenden Auswirkungen die Ausbreitung einer Virusinfektion auf sämtliche Bereiche des Lebens haben kann. Neben Hygienemaßnahmen gehören Impfungen zu den wirksamsten präventiven Maßnahmen gegen Infektionskrankheiten, die weltweit eine der häufigsten Todesursachen sind. Unmittelbares Ziel einer Impfung ist es, Geimpfte vor einer bestimmten Krankheit zu schützen. Nur bei einer bevölkerungsweit hohen Akzeptanz von Impfungen können hohe Impfquoten erreicht werden. Dadurch ist es möglich, bestimmte Krankheitserreger zunächst regional zu eliminieren und schließlich weltweit auszurotten. Ein weiteres zentrales Ziel einer Impfung ist das Erreichen einer Herdenimmunität. Sie stellt eine indirekte Form des Schutzes vor ansteckenden Erkrankungen dar. Wenn ein hoher Anteil einer Bevölkerung immun ist – zum Beispiel durch eine Impfung – entsteht damit auch indirekt ein erhöhter Schutz für nicht-immune Personen. Auf den Effekt der Herdenimmunität zielt auch die jährliche Influenzaimpfung ab.

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Dr. med. Michael Metzler, Bauchredner 2/2020

Ernährung im Alter | Veränderte Aufnahme und Verwertung von Mineral- und Vitaminstoffen

Was braucht der Mensch generell im Alter, was die CED-Patient*innen und was die Patient*innen in der Situation nach einer Operation?

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Erstellt: 31.03.2014 Letzte Änderung: 20.02.2020

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