Bauchredner-Archiv

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Bauchredner 1/2022

BR2022-1- Inhalt

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Thomas Leyhe, Bauchredner 1/2022

BR2022-1- Vorwort

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Prof. Dr. med. Jost Langhorst, Prof. Dr. med. Johann Ockenga, Bauchredner 1/2022

BR2022-1- Editorial

Prof. Dr. med. Jost Langhorst, Prof. Dr. med. Johann Ockenga

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Dennis Riehle, Bauchredner 1/2022

Erfahrungsbericht: Meine Ernährung sollte auch bei CED flexibel sein können!

Seit 2019 leide ich an einer Colitis indeter­minata. Das bedeutet, dass eindeutige Anzeichen für eine chronisch entzündliche Darmerkrankung (CED) entdeckt wurden, aber nicht den beiden wesentlichen Krankheitsbildern Morbus Crohn und Colitis ulce­rosa zugeordnet werden können. Im Endef­fekt bedeutet dies für mich als Patient dennoch nichts anderes, als mich an die gültigen Behandlungsempfehlungen für CED zu hal­ten, denn auch meine Symptomatik unter­scheidet sich von denen der spezifischen Erkrankungen in absolut keiner Weise. Die Behandlung erfolgt hauptsächlich medika­mentös. Vor zwei Jahren wurde jedoch eine komplette Ernährungsumstellung nötig. Über die Erfahrungen damit möchte ich im Folgenden berichten.

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Dr. med. Martin Claßen, Prof. Dr. med. Johann Ockenga, Bauchredner 1/2022

Orale und enterale Ernährungstherapie bei CED

Im Laufe des Lebens verzehren wir mehr als 25.000 kg Nahrungsmittel, die dann unseren Magen-Darm-Trakt passieren. Bei einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung liegt es daher nahe, nach Effekten der Ernährung auf die chronische Entzündung zu fragen: Denn viele Betroffene wissen bereits, welche Nahrungsmittel sie gut vertragen. Nahrungsmittel beeinflussen die Zusammensetzung der Darmbakterien (des Darm-Mikrobioms) sowie die Darmbarriere. Dennoch sind die Erfolge von Ernährungstherapien und Diäten zur Verminderung der Entzündung oder zur Erhaltung einer Entzündungsfreiheit bei CED bisher begrenzt. Dabei hat sich seit Jahren die enterale Ernährungstherapie mit einer Trinknahrung zur Standardtherapie des Morbus Crohn bei leichteren und mittelschweren Verläufen entwickelt – mit sehr guten Erfolgsraten.

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Dipl. oec. troph. Sabine Mahlmeister, Dipl. oec. troph. Marion Reich, Prof. Dr. med. Jost Langhorst, Bauchredner 1/2022

Praxiserfahrung: Pflanzenbasierte Vollwertkost bei CED

Seit 2019 gibt es in der Sozialstiftung Bamberg die Station für Integrative Medizin und Naturheilkunde, auf der Patient*innen mit chronischen Erkrankungen schulmedizinisch, naturheilkundlich und ordnungstherapeutisch betreut werden. Eine wichtige Säule im Therapiekonzept ist eine pflanzenbasierte, vollwertige Ernährung, die auch während des Aufenthaltes angeboten wird. Die Gründe für diese Kostform sind überzeugend und erfolgreich und sollen im Folgenden näher beleuchtet werden.

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Prof. Dr. med. Andreas Michalsen, Bauchredner 1/2022

Stark verarbeitete Lebensmittel – gesundheitsschädigend und entzündungsfördernd?

Die Forschung der letzten Jahre hat den enormen Einfluss der Ernährung auf die Darmgesundheit und insbesondere auf entzündliches Geschehen deutlich gemacht. Im Vordergrund standen dabei das Verhältnis der Makronährstoffe Fett, Kohlenhydrate und Protein und die vor allem als günstig bewerteten Mikronährstoffe wie Vitamine, Mineralien sowie weitere sekundäre Pflanzenstoffe und die sogenannten Ballaststoffe. Eine zunehmende Anzahl von Studien weist aber inzwischen auf einen weiteren anderen relevanten Aspekt von Ernährung hin, nämlich den Verarbeitungsgrad der Lebensmittel, die wir essen. Unter besonders großem Verdacht, gesundheitsschädigend zu sein, stehen dabei die hoch verarbeiteten Lebensmittel (im Englischen „ultra processed“).

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Prof. Dr. med. Dr. phil. Gerhard Rogler, Bauchredner 1/2022

Titandioxid, Emulgatoren & Co. - Lebensmittelzusatzstoffe und CED

Patient*innen, die mit der Diagnose chronisch entzündliche Darmerkrankung (CED) konfrontiert sind, stellen immer eine Reihe von Fragen, die mit der Ernährung zusammenhängen: Können die Ernährung oder Stoffe, die der Ernährung beigemischt werden (Lebensmittelzusatzstoffe) schuld am Entstehen der CED sein? Können die Ernährung und diese Zusatzstoffe Entzündungsschübe auslösen? Oder umgekehrt, kann man durch eine Diät, die z. B. Lebensmittelzusatzstoffe vermeidet, die CED bessern oder behandeln? Diese Fragen sind für die Betroffenen von großer Bedeutung. Es ist nicht so einfach, hier vernünftige und richtige Aussagen zu treffen. Es gibt bisher keinen Lebensmittelzusatzstoff, für den nachgewiesen wäre, dass er eine CED auslösen könnte. Es wurden jedoch Lebensmittelzusatzstoffe beschrieben, die eine bestehende Entzündung verstärken können.

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Prof. Dr. med. Yurdagül Zopf, Bauchredner 1/2022

Update: FODMAP-arme Ernährung bei CED

Aufgrund der Zunahme der Patient*innen mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) in Europa wurde früh ein ursächlicher Zusammenhang mit dem Lifestyle der industriellen Gesellschaft und maßgeblich der Ernährungsform gezogen. Neben dem Verdacht, dass bestimmte Nahrungsmittel bzw. Ernährungsformen die Erkrankung auslösen, wird auch der Einfluss und ein Ungleichgewicht der Darmflora als Auslöser der Erkrankung diskutiert. In den letzten Jahren wurde eine FODMAP-arme Ernährung diskutiert, von der man annimmt, dass sie die Remissionsdauer verlängern soll. Die aktuellen Erkenntnisse zu dieser Ernährungsform beleuchtet der nachfolgende Artikel.

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Dr. med. Karima Farrag, Prof. Dr. med. Dr. oec. troph. Jürgen Stein, Bauchredner 1/2022

Darmflora: Probiotika bei CED

1908 stellte der Nobelpreisträger Elja Metchnikoff in seiner Publikation „The prologation of life“ die These auf, dass die in Joghurt enthaltenen Bakterien (Lactobacillus bulgaricus) in der Lage seien, die krankmachenden „Fäulnisprozesse“ im Darm zu unterdrücken und auf diese Weise das Leben zu verlängern. Er gilt seither als Vater des probiotischen Gedankens, auch wenn Begriffe wie „probiotisch“ oder „Probiotika“ noch unbekannt waren.

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Erstellt: 31.03.2014 Letzte Änderung: 13.04.2022

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