Landesverband Baden-Württemberg

Sie sind erkrankt an Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa?
Haben Sie Fragen oder Probleme mit Ihrer Erkrankung, oder suchen Informationen zu einer Selbsthilfegruppe, einem Arzt, Krankenhaus, Kurklinik
... oder wollen einfach nur mal reden?
Dann sprechen Sie uns an:
Martina Schlüter und Thomas Leyhe

  • Mitglieder des LV Baden-Württemberg

    Manuela Zachmann-Schneider

    1961 bin ich in Bühl (Baden) geboren; 1984 bekam ich die Diagnose Morbus Crohn. Heute wohne ich in der Nähe von Karlsruhe und bin ehrenamtlich bei der DCCV tätig. Zur DCCV bin ich über die Selbsthilfegruppe Morbus Crohn/Colitis ulcerosa Ortenau/Kehl gekommen. Mir hat imponiert, wie sich die DCCV für Menschen mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) engagiert. Seit 2009 bin ich im Landesverband Baden-Württemberg tätig; im März 2011 wurde ich zur Landesbeauftragten ernannt. Mein Ressort im Landesverband ist die Durchführung und Organisation von Arzt-Patienten-Seminaren, Unterstützung bei Veranstaltungen und Teilnahme an Terminen, welche von unserem Team unterschiedlich wahrgenommen werden.

    Martina Schlüter

    Geboren wurde ich 1961 in Essen. Mein Morbus Crohn begleitet mich seit 1980. Ehrenamtlich engagiere ich mich seit 1999, zuerst mit der Gründung einer Selbsthilfegruppe und seit 2001 im Landesverband der DCCV. Meine Aufgaben im Landesverband sind die Planung und Durchführung von Informationsveranstaltungen, Beratung von Betroffenen und Angehörigen sowie die Finanzverwaltung. Seit 2017 bin ich im Bundesvorstand als Vorstandsmitglied für den Bereich Beratung und Patientenschulungen zuständig.

    Thomas Leyhe

    1960 kam ich in Frankenberg an der Eder im schönen Hessen zur Welt. Bis zu meiner Diagnose Morbus Crohn 1975 war ich kerngesund. Nach langem Einzelkampf mit meiner CED suchte ich mir 1998 Hilfe in einer Selbsthilfegruppe und kam darüber zur DCCV, in der ich jetzt schon seit 2001 ehrenamtlich mitarbeite. Seit 2007 bin ich im Vorstand der DCCV tätig, betreue hier u. a. die Ehrenamtlichen „Aktiven“. Im Mai 2016 wurde ich zum Vorsitzenden der DCCV gewählt und nehme diese Aufgabe mit großer Freude wahr. Den Landesverband Baden-Württemberg unterstütze ich bei Arzt-Patienten-Seminaren und in der Beratung.

    Heidi Hanke

    1960 wurde ich in Schwäbisch Hall, Baden-Württemberg, geboren. Im Alter von 28 Jahren erkrankte ich an Morbus Crohn, der mich bis heute begleitet. Durch meine ehrenamtliche Arbeit als Kontaktperson der Selbsthilfegruppe Hohenlohe Morbus Crohn/Colitis ulcerosa lernte ich die DCCV kennen. Im Landesverband Baden- Württemberg arbeite ich ehrenamtlich seit 2009 mit. Mein Ressort im Landesverband ist die Betreuung der Kontaktpersonen der Selbsthilfegruppen in Baden-Württemberg sowie die Öffentlichkeitsarbeit. Durch die Gründung meines Gesprächskreises „CED und Stoma Baden-Württemberg“ möchte ich Betroffene in besonderen Lebenslagen unterstützen und stelle mich gerne für Vorträge aus der Sicht einer Betroffenen bei verschiedenen Informationsveranstaltungen zur Verfügung.

    Nicole Knapp

    1994 wurde ich in Sinsheim geboren und bin mit meiner jüngeren Schwester in Kirchardt (Landkreis Heilbronn) aufgewachsen. Heute wohne ich in Weinheim und studiere Soziale Arbeit in Darmstadt. Während meiner Abiturphase erhielt ich Ende 2012 die Diagnose Colitis ulcerosa. Nach mehreren erfolglosen Therapieversuchen erhielt ich 2015 ein Stoma und lebe nun seit 2016 mit einem Pouch. Nach einem Reha-Aufenthalt in Bad Mergentheim, bei welchem ich Thomas Leyhe kennenlernte, entschied ich mich dafür, ehrenamtlich in der DCCV mitzuwirken. Neben der Teilnahme an den Delegiertenversammlungen arbeite ich mittlerweile auch im Landesverband mit und bin dort hauptsächlich für das Erstellen und die Pflege der Facebookseite zuständig. Das Ehrenamt in der DCCV ist für mich eine Herzensangelegenheit, da ich zukünftig vor allem auch jüngeren Betroffenen mit CED Mut machen möchte.

    Beratung

  • Tafel mit den Worten Beratung und anderen
  • in der Bundesgeschäftsstelle, Telefon 030 2000392 - 11.

    Was wir tun können in unserer Beratung:

    • zuhören und Orientierungshilfen geben,
    • Informationen zu angebotenen Materialien geben,
    • über Verfahren in der Diagnostik und Therapie informieren,
    • im Umgang mit Problemen und Belastungen unterstützen, die sich durch die Erkrankung ergeben (z.B. familiäre, partnerschaftliche, körperliche und seelische Beeinträchtigungen),
    • Kontaktmöglichkeiten zum Austausch mit Betroffenen nennen, sowie
    • gemeinsam nächste Schritte finden.

    Die aktuellen Beratungstermine finden Sie hier.

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    400.000 Betroffene in Deutschland brauchen Ihre Hilfe! Helfen Sie mit einer Spende, einer Zustiftung, einer Mitgliedschaft oder Ihrem eigenen Engagement!

    Die DCCV ist ein eingetragener, gemeinnütziger Verein. Mitgliedsbeiträge und Spenden sind somit steuerlich absetzbar.

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