Häufig gestellte Fragen (FAQ)

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Die Rentenversicherung regelt neben der Altersrente insbesondere die Erwerbsminderungsrente. Alle im Rahmen unserer Beratung auftretenden Fragen haben wir in einer FAQ-Liste zusammengefasst.

  1. Kann ich auch wegen Morbus Crohn (MC) oder Colitis ulcerosa (Cu) eine Rente beantragen und welche Rente bekomme ich dann?

  2. Wo kann ich den Rentenantrag stellen?

  3. Kann ich neben meiner Erwerbsminderungsrente noch arbeiten?

  4. Ich möchte eine Erwerbsminderungsrente - die Deutsche Rentenversicherung (DRV) bietet mir aber „nur" eine Leistung zur medizinischen Rehabilitation („Kur") an. Soll ich das Angebot annehmen?

  5. Meine Erwerbsminderungsrente wurde mit Bescheid abgelehnt. Die Widerspruchsfrist ist verstrichen, da ich mich zuerst mit der Ablehnung abgefunden habe. Nun hat aber mein Facharzt geraten Widerspruch einzulegen. Was kann ich noch tun? 

  6. Mein Antrag auf Erwerbsminderungsrente wurde abgelehnt. Im Bescheid steht, dass ich noch 6 Stunden und mehr täglich arbeiten kann. Ich bin doch aber schon seit 11 Monaten arbeitsunfähig. Wie passt das zusammen?

  7. Ich beziehe eine Erwerbsminderungsrente und spiele mit dem Gedanken wieder eine (Teilzeit-)Beschäftigung oder eine selbständige Tätigkeit aufzunehmen. Was muss ich beachten?

  8. Ich beziehe eine volle Erwerbsminderungsrente auf Zeit. Wann habe ich Anspruch auf eine unbefristete Erwerbsminderungsrente?

  9. Mein Anspruch auf Krankengeld läuft in den nächsten Wochen aus. Ich habe zwar einen Rentenantrag gestellt, aber noch keine Entscheidung von der DRV erhalten. Was kann ich tun?

  10. Muss der Unterschiedsbetrag zwischen EU-Rente und Krankengeld bei rückwirkender EU-Rente an die Krankenkasse zurückgezahlt werden?

Beratung

  • Tafel mit den Worten Beratung und anderen
  • in der Bundesgeschäftsstelle, Telefon 030 2000392 - 11.

    Was wir tun können in unserer Beratung:

    • zuhören und Orientierungshilfen geben,
    • Informationen zu angebotenen Materialien geben,
    • über Verfahren in der Diagnostik und Therapie informieren,
    • im Umgang mit Problemen und Belastungen unterstützen, die sich durch die Erkrankung ergeben (z.B. familiäre, partnerschaftliche, körperliche und seelische Beeinträchtigungen),
    • Kontaktmöglichkeiten zum Austausch mit Betroffenen nennen, sowie
    • gemeinsam nächste Schritte finden.

    Die aktuellen Beratungstermine finden Sie hier.

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