Arbeitskreis Komplementärmedizin

Warum wurde der Arbeitskreis Komplementärmedizin gegründet?

Die Verfahren der Komplementärmedizin finden in Deutschland und weltweit immer mehr Verbreitung und Akzeptanz.

Fast jeder Patient mit einer CED versucht seinen Zustand im Verlauf der schulmedizinischen Behandlung zusätzlich mit anderen Therapieformen und Heilmitteln zu bessern. Die Wirksamkeit dieser ergänzenden (komplementären) Verfahren ist oft für den Einzelnen im Vorhinein kaum zu beurteilen.

Innerhalb der DCCV haben Betroffene deshalb den Arbeitskreis Komplementärmedizin gegründet.

Der Arbeitskreis möchte die in ihrer Vielzahl häufig unübersichtlich angebotenen komplementären Methoden bei der Behandlung von CED

  • sichten,
  • bewerten,
  • fördern und
  • bekannter machen

 und so allen CED-Erkrankten Hilfestellung zur Selbsthilfe geben.

Nur wer einen guten Überblick über die verschiedenen Methoden der Komplementärmedizin hat, kann den besten Behandlungsweg für sich finden.

Welche Ziele hat der Arbeitskreis Komplementärmedizin?

Der Arbeitskreis möchte

  • Betroffene zum Erfahrungsaustausch, zur Eigeninitiative und zur positiven Lebensumstellung anregen.
  • Forschungsprojekte fördern.
  • Daten, Methoden und Informationen von Verbänden, Therapeuten und Patienten sammeln.
  • Im Netzwerk der Arbeitskreise innerhalb der DCCV zusammenarbeiten.
  • Workshops bei Arzt-Patienten-Seminaren durchführen.
  • Bewährtes und Neues aus dem Arbeitskreis Komplementärmedizin bei Jahrestagungen und Arzt-Patientenseminaren veröffentlichen.
  • Die Zusammenarbeit zwischen Schulmedizin und Komplementärmedizin fördern.

Erstellt: 13.05.2014 Letzte Änderung: 06.01.2017

Beratung

  • Tafel mit den Worten Beratung und anderen
  • in der Bundesgeschäftsstelle, Telefon 030 2000392 - 11.

    Was wir tun können in unserer Beratung:

    • zuhören und Orientierungshilfen geben,
    • Informationen zu angebotenen Materialien geben,
    • über Verfahren in der Diagnostik und Therapie informieren,
    • im Umgang mit Problemen und Belastungen unterstützen, die sich durch die Erkrankung ergeben (z.B. familiäre, partnerschaftliche, körperliche und seelische Beeinträchtigungen),
    • Kontaktmöglichkeiten zum Austausch mit Betroffenen nennen, sowie
    • gemeinsam nächste Schritte finden.

    Die aktuellen Beratungstermine finden Sie hier.

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