Wochenend-Seminare

Sie haben Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa und möchten Ihr Wissen über Ihre Erkrankung vertiefen?

Dann ist das Wochenend-Seminar "Morbus Crohn & Colitis ulcerosa", das die DCCV gemeinsam mit der Universität Würzburg entwickelt hat, genau richtig für Sie. Während des zweitägigen Seminars wird ein/e erfahrene/r Gastroenterologe/in Sie ausführlich über Ihre Erkrankung informieren und für Ihre Fragen zur Verfügung stehen. Außerdem gibt es viel Zeit zum gemeinsamen Erfahrungsaustausch und Tipps zum Umgang mit der Erkrankung. 

Wo, wann und mit welchen Gastroenterologen finden die Seminare statt?

Oldenburg: 18.-19.3.2017 PD Dr. Ulf Helwig (Warteliste)
Dresden: 1.-2.4.2017 Dr. Susanne Krasz (Warteliste)
Hamburg: 13.-14.5.2017 Prof. Dr. Tanja Kühbacher (Warteliste)
Hameln: 2.-3.9.2017 Dr. Ralf Halle
Tübingen: 23.-24.9.2017 Prof. Dr. Jan Wehkamp
Osnabrück: 11.-12.11.2017 Dr. Oliver Möschler

Weitere Termine sind in der Planung.
Wenn Zeit und Ort feststehen, werden sie hier veröffentlicht.

Wer kann teilnehmen?

Jeder der

  • Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa hat und
  • mindestens 18 Jahre alt ist.

Ob Sie Mitglied bei der DCCV sind oder nicht, spielt keine Rolle – Sie können sich in jedem Falle zum Wochenend-Seminar anmelden.

Was erwartet mich?

Ein/e erfahrene/r Gastroenterologe/in und eine Psychologin begleiten Sie durch das Wochenend-Seminar. Von ihnen erhalten Sie zahlreiche Informationen rund um chronisch entzündliche Darmerkrankungen. Auch für Ihre Fragen ist dabei viel Zeit vorgesehen. Außerdem können Sie sich mit anderen Betroffenen über Ihre Erkrankung austauschen und so nützliche Tipps bekommen.
Das Seminar beginnt am Samstag und Sonntag um 9:30 Uhr. Am Samstag endet es ca. um 17:30 Uhr; am Sonntag wird es bis etwa 13:00 Uhr dauern.

Am Samstag geht es vor allem um medizinische Themen wie z.B. die Behandlung von Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa. Die Bewältigung der Erkrankung im Alltag steht am Sonntag im Vordergrund. Folgende Themen möchten wir mit Ihnen besprechen:

  • Aufbau und Funktion des Magen-Darm-Trakts
  • Entstehung, Häufigkeit und Verlauf der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen
  • Diagnostik bei der Erstdiagnose und im Verlauf der Erkrankung
  • Medikamentöse und chirurgische Behandlungsmöglichkeiten von Morbus Crohn und Colitis ulcerosa sowie unterstützende Verfahren wie z.B. Komplementärmedizin
  • Ernährung bei CED
  • Krankheitserscheinungen außerhalb des Darms und Begleiterkrankungen
  • Kinderwunsch und Schwangerschaft
  • CED im Alltag

Um ausreichend Gelegenheit für Ihre Fragen sowie den Austausch von Erfahrungen zu haben, ist die Teilnehmerzahl jeweils auf 15 begrenzt. Bitte melden Sie sich daher rechtzeitig an.

Teilnahmegebühr

Da die DCCV eine gemeinnützige Selbsthilfeorganisation ist, beträgt die Teilnahmegebühr 30,00 € für Mitglieder und 50,00 € für Nicht-Mitglieder. Sie wird verwendet, um einen Anteil der Kosten zu decken. Nach Ihrer Anmeldung senden wir Ihnen eine Eingangsbestätigung und bitten Sie, die Teilnahmegebühr zu überweisen.

Wo erhalte ich weitere Informationen?

Bei Fragen zum Wochenend-Seminar können Sie sich selbstverständlich gern jederzeit an uns wenden. Hierzu stehen Ihnen oben rechts genannte Kontakt-möglichkeiten sowie folgende Telefonnummer zur Verfügung:

Tel.: 030 / 2000392-52


Anja Berding, Bauchredner 1/2017

Wochenend-Seminar der DCCV hilft bei der Krankheitsbewältigung

Ein regelmäßiges Angebot von Patientenschulungen: Die DCCV freut sich sehr und ist stolz, dass sie mit dem Forschungsprojekt PaCED nachweisen konnte, dass Patientenschulungen CEDBetroffenen bei der Bewältigung ihrer Erkrankung helfen...

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Erstellt: 18.12.2013 Letzte Änderung: 20.03.2017

Beratung

  • Tafel mit den Worten Beratung und anderen

in der Bundesgeschäftsstelle, Telefon 030 2000392 - 11.

Was wir tun können in unserer Beratung:

  • zuhören und Orientierungshilfen geben,
  • Informationen zu angebotenen Materialien geben,
  • über Verfahren in der Diagnostik und Therapie informieren,
  • im Umgang mit Problemen und Belastungen unterstützen, die sich durch die Erkrankung ergeben (z.B. familiäre, partnerschaftliche, körperliche und seelische Beeinträchtigungen),
  • Kontaktmöglichkeiten zum Austausch mit Betroffenen nennen, sowie
  • gemeinsam nächste Schritte finden.

Die aktuellen Beratungstermine finden Sie hier.

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