Endlich eine Diagnose! Was Sie jetzt wissen sollten!

Liebe Leserin, lieber Leser,

wir wissen nicht, mit welchen Beschwerden Sie ärztlichen Rat gesucht haben. Vielleicht waren es schwere, langanhaltende Durchfälle, starke Bauchschmerzen, Fieber, Blut im Stuhl, Krämpfe, allgemeine körperliche Schwäche oder mehrere dieser Beschwerden gleichzeitig.

Die Art und Weise, wie sich eine chronisch entzündliche Darmerkrankung bemerkbar macht, kann von Patient zu Patient sehr unterschiedlich sein. Nicht selten – vielleicht war das ja auch bei Ihnen der Fall – kommt die genaue Diagnose sogar erst auf „Umwegen“ zustande, weil sich chronisch entzündliche Darmerkrankungen oft nicht nur im Verdauungstrakt bemerkbar machen, sondern Begleiterkrankungen, vor allem an Haut, Gelenken, Augen oder der Leber, verursachen.

Dies alles, unterschiedliche Arten von Beschwerden in ganz verschiedenen Bereichen Ihres Körpers, gehört zu den charakteristischen und vielfältigen Erscheinungsformen von Colitis ulcerosa und Morbus Crohn. Trotz aller Unterschiede gibt es aber dennoch eine Reihe von relativ eindeutigen Hinweisen darauf, dass es sich um eine chronisch entzündliche Darmerkrankung handelt und um welche.

Wenn Sie nun also gerade erst die Diagnose einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung erhalten haben und mehr darüber wissen wollen, helfen wir Ihnen gerne mit ersten Informationen weiter und geben Ihnen einen ersten Überblick - ohne Ihnen Angst zu machen - sondern vielmehr um Ihnen Mut zu machen!

In einer Broschüre haben wir dazu alle wichtigen Infos für den Anfang zusammengestellt. Sie können die Broschüre kostenlos im Shop bestellen oder sie hier herunterladen.

Mit dieser Broschüre wollen wir Ihnen einen ersten „Einblick“ in die chronisch entzündlichen Darmerkrankungen geben, von denen Sie möglicherweise bisher noch nichts gehört hatten. Dieses Heft kann natürlich nicht umfassend und abschließend über Krankheitsbilder, Diagnose und Therapie einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung aufklären. Das Ziel ist es vielmehr, Sie sachlich zu informieren, ohne Sie zu überfordern oder Ihnen gar Angst zu machen, und Ihnen Tipps und Anregungen für das Leben mit Ihrer Erkrankung zu geben.

 

 

Beratung

  • Tafel mit den Worten Beratung und anderen

in der Bundesgeschäftsstelle, Telefon 030 2000392 - 11.

Was wir tun können in unserer Beratung:

  • zuhören und Orientierungshilfen geben,
  • Informationen zu angebotenen Materialien geben,
  • über Verfahren in der Diagnostik und Therapie informieren,
  • im Umgang mit Problemen und Belastungen unterstützen, die sich durch die Erkrankung ergeben (z.B. familiäre, partnerschaftliche, körperliche und seelische Beeinträchtigungen),
  • Kontaktmöglichkeiten zum Austausch mit Betroffenen nennen, sowie
  • gemeinsam nächste Schritte finden.

Die aktuellen Beratungstermine finden Sie hier.

×

Schreiben Sie uns:

  1. * = Pflichtfeld
×

400.000 Betroffene in Deutschland brauchen Ihre Hilfe! Helfen Sie mit einer Spende, einer Zustiftung, einer Mitgliedschaft oder Ihrem eigenen Engagement!

Die DCCV ist ein eingetragener, gemeinnütziger Verein. Mitgliedsbeiträge und Spenden sind somit steuerlich absetzbar.

×

Ihre SHG-Kontaktanfrage.

  1. * = Pflichtfeld
×