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z.B. Stoma, Pouch, Fisteln

Weitere Informationen und Beratung bei der Frage Operation: ja oder nein? bieten

Bauchredner-Artikel zum Thema (siehe auch das internBauchredner-Archiv):

  • Operationsnotwendigkeit bei Morbus Crohn
    Prof. Dr. Ulrich Hildebrandt, Bauchredner: 2/2005

    Die Brücke, welche medizinische und chirurgische Behandlung bei CED verbindet, ist die Indikation zur Operation. In bedrohlichen Situationen, wie zum Beispiel bei einem Darmdurchbruch, ist die Operationsentscheidung zweifelsfrei. Die meisten Patienten werden jedoch deshalb operiert, weil der Entschluss zur Operation auf der Erkenntnis beruht, dass die konservative Behandlung allein nicht zu einer akzeptablen Wiederherstellung ihrer Gesundheit geführt hat.

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  • Ileozoekalresektion bei Morbus Crohn
    Prof. Dr. Josef Stern, Bauchredner: 2/2005

    Wird bei Morbus Crohn-Patienten erstmals eine chirurgische Behandlung notwendig, so ist es in vielen Fällen eine Ileozoekalresektion. Dies hängt damit zusammen, dass das so genannte terminale Ileum, d.h. der Dünndarmabschnitt direkt vor dem Dickdarm gelegen, bei über der Hälfte der Patienten mit dieser Grunderkrankung befallen ist.

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  • Chirurgie beim Morbus Crohn: Enterische Fisteln
    Priv.-Doz. Dr. A.J. Kroesen, Prof. Dr. H.J. Buhr, Bauchredner: 2/2005

    Der Morbus Crohn belastet den Betroffenen durch eine Vielzahl von möglichen Komplikationen der Erkrankung. Diese Komplikationen lassen sich in vielen Fällen durch eine Operation lösen. Neben Engstellungen und schweren langstreckigen Entzündungen im Verdauungstrakt stellen Fisteln ein großes Problem dar.

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  • Morbus Crohn: Behandlung von Analfisteln
    Prof. Dr. Ekkehard C. Jehle, Bauchredner: 2/2005

    Anal-Fisteln sind ein häufiges Problem bei Patienten mit Morbus Crohn. Studien gehen von einer Häufigkeit zwischen 17 und 43 Prozent aus. Bei einigen Patienten sind die analen Symptome die erste Krankheitserscheinung.

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