Das Bauchredner-Archiv
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Für Nichtmitglieder stehen neben Inhaltsverzeichnis und Vorwort der aktuellen Ausgaben die Hefte von 1996 bis 2002 zur Verfügung.

- Was macht eigentlich die Beratung in der Bundesgeschäftsstelle?
Jutta Franzen, Bauchredner: 3/2009Die DCCV ist ein Selbsthilfeverband, geführt und getragen durch Betroffene, die ehrenamtlich arbeiten. Viele dieser „Aktiven“ beraten auch andere Betroffene, so wie es seit der Gründung der DCCV der Fall ist. Was macht dann eigentlich die Beratung in der Bundesgeschäftsstelle? ...
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- Lebensqualität in Bad Soden-Salmünster
Uwe Brethauer, Bauchredner: 3/2009Die DCCV lud ein, und 14 Teilnehmer/innen fanden sich am 26. Juni 2009 im Kurhotel Birkenhof in Bad Soden-Salmünster zu einem Arbeits-/Freizeitseminar ein. Unter der Leitung von Claudia Oswald-Timmler (DCCV-Vorstand) und Gudrun Möller (Vorstandsbeauftragte) wurden die von den Teilnehmern gesetzten thematischen Schwerpunkte intensiv abgearbeitet. ...
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- Parkerleichterungen, Schweinegrippe, Sonne satt
Dorothee Kuban, Bauchredner: 3/2009Kontaktpersonentreffen Niedersachsen/Bremen 2009 in Hustedt bei Celle
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- Kontaktpersonentreffen der sächsischen SHGs
Mario Strobel, Bauchredner: 3/2009Am letzten Juniwochenende trafen sich die Kontaktpersonen der sächsischen Selbsthilfegruppen (SHG) zum alljährlichen Treffen. In diesem Jahr haben sich 15 Personen aus insgesamt acht SHG auf den Weg gemacht, um sich in Radebeul mit den Ansprechpartnern anderer sächsischer SHGs intensiv über die Gruppenarbeit, Erfahrungen in der Therapie, aber auch der grundsätzlichen medizinischen Versorgung u.v.m. auszutauschen. ...
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- Vorwort
Ditmar Lümmen, Bauchredner: 2/2009
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- Inhalt
Bauchredner: 2/2009
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- Editorial BR 2/2009: Baustelle Gesundheitspolitik
Marga Ratzlaff, Bauchredner: 2/2009Die bevorstehende Bundestagswahl 2009 scheint uns ein guter Anlass, einen Blick auf den aktuellen Diskussionstand zu werfen und aus Sicht der Betroffenen und der DCCV Punkte und Grenzen vorzugeben, an denen sich die zukünftige Gesundheitspolitik orientieren sollte.
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- Was hat sich zum 1. Januar 2009 im Gesundheitssystem geändert?
BR-Redaktion, Bauchredner: 2/2009Die Neuregelungen im Gesundheitssystem zum 1. Januar 2009 haben wir im BR 1/2009 ab Seite 114 ausführlich dargestellt. Hier nochmal ein Überblick
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- Forderungen von Betroffenen mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen an die Gesundheitspolitik der Zukunft
Ditmar Lümmen, Bauchredner: 2/2009Morbus Crohn (MC) und Colitis ulcerosa (Cu) sind die häufigsten chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED ). Alle chronisch entzündlichen Darmerkrankungen weisen einen schubweisen Verlauf auf. Für die Betroffenen, aber auch aus sozialmedizinischer, gesundheitspolitischer und gesundheitsökonomischer Perspektive, sind die chronisch entzündlichen Darmerkrankungen wegen des frühen Manifestationsalters sowie der oft erheblichen Auswirkungen auf alltägliche Aktivitäten und Teilhabe von erheblicher Bedeutung. Die Bedürfnisse und Anforderungen von Betroffenen mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen bezogen auf die Diagnostik und Therapie der Erkrankungen, Versorgungsstrukturen und -pfade, soziale und rechtliche Unterstützung, Stärkung der Patienten und der Selbsthilfe, Forschung und nicht zuletzt das alltägliche Leben müssen in der deutschen Gesundheits- und Sozialpolitik gehört werden. Die DCCV als Vertretung der Betroffenen fasst die Anliegen zusammen und stellt zur Bundestagswahl 2009 dar, was geschehen muss.
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- Ein Recht auf das, was medizinisch notwendig und sinnvoll ist
BR-Redaktion, Bauchredner: 2/2009Interview mit dem DCCV-Vorsitzenden Ditmar Lümmen
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